Aktuell

... bis Sonntag, 7. April:

 

IG Farben und das Konzentrationslager BUNA-MONOWITZ

 

Ausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschiche

Veranstalter Fritz Bauer Institut und lokale Partner/innen

Begleitveranstaltungen - Vorträge, Führungen, Erinnerungen

Info des MKK

> DKP Dortmund zeigt den DEFA-Film Rat der Götter am 17.3. im Z

Donnerstag, 21. Februar:

 

Georges Hallermayer zu Gilets jaunes (Gelbwesten)

 

um 19.00 Uhr Diskussion im Z: "Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme" (Marx 1875)

Veranstalter DKP Dortmund

Freitag, 22. Februar:

 

Nein zum Putsch - Hände weg von Venezuela

 

Mahnwache Dortmunder Parteien und Bündnisse

um 16 Uhr an der Reinoldikirche

Aufruf

Donnerstag, 28. Februar:

 

Automatisierung und Ausbeutung –

Wer gestaltet die Arbeit im digitalen Kapitalismus?

 

Vortrag & Diskussion mit Matthias Martin Becker

um 18 Uhr in der Sozialforschungsstelle, Evinger Platz 17

Veranstalter: Rosa Luxemburg Klub & Sozialforschungsstelle

mehr Info

Sonntag, 3. März:

 

Erzählt uns keine Märchen!

 

Eine wütend-witzige Revue anlässlich des Internationalen Frauentags

um 12 Uhr in der Zeche Carl in Essen

Veranstalterin Frauenarbeitskreis der DKP Essen

keine Märchen

Mittwoch, 13. März:

 

Vielfalt eint uns - Aktionstag gegen Rassismus

 

ab 11 Uhr auf dem Reinoldikirchplatz

Veranstalter IGMetall

Flugblatt

Sonntag, 17. März:

 

Rat der Götter

 

DEFA-Film, DDR 1950,  Regie: Kurt Maetzig, Drehbuch: nach Friedrich Wolf Um 16 Uhr - Filmnachmittag im Z, Oesterholzstraße 27

Veranstalterin DKP Dortmund

DEFA-Stiftung

Archiv

Montag, 18. Februar:

 

Recht ohne Gesetz und Staat -

Wie private Akteursnetzwerke

Demokratie und Parlament aushebeln!

 

Vortrag und Diskussion mit Fritz R. Glunk, München

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft

Veranstalter attac Dortmund, DGB Dortmund u.a.

 

Wussten Sie, dass die Regeln für die Prüfung neuer Medikamente und de­ren Zulassung weltweit von einer Organisation bestimmt werden, in der auch die großen internationalen Pharmafirmen sitzen?

 

Wussten Sie, dass die Banken im sog. Basler Ausschuss für die Bankenauf­sicht vertreten sind und sich dort angenehm niedrige Eigenkapitalquoten aushandeln?

 

Kennen Sie ICNIRP? Dabei handelt es sich um eine private Vereinigung von Wissenschaftler, häufig mit großer Nähe zur Industrie und ohne jeden amtlichen Charakter. Doch die Gesetzgebung zum Schutz der Bevölkerung vor Hochfrequenzstrahlung (Handy, 5 G etc.) folgt ausschließlich deren Richtlinien. Diese sind so hoch angesetzt, dass sie in der Regel allenfalls nahe an Sendemasten erreicht werden, sind also für die Industrie kein Problem.  

                                                                                       

Der Referent unserer Veranstaltung schildert einen Prozess, der sich weit­gehend jenseits der öffentlichen Aufmerksamkeit, im Schutz undurchsichti­ger Akteursnetzwer­ke und unter dem Deckmantel undurchdringbarer Orga­nisationskürzel ab­spielt. Die Gruppen sind ungreifbar und formlos, sehr oft nicht einmal rechtsfähige Organisationen. Keine dieser Gruppen ist ge-wählt oder abwählbar oder einer demokratischen Kontrolle unterworfen.

 

Durch diese Privatisierung der Entscheidungsprozesse wird die Demokra-tie entkernt.

 

Was passiert hier und wie können wir dieser Entwicklung entgegenwirken?

 

Fritz R. Glunk

ist Gründungsherausgeber des kultur­politischen Online-Magazins ›Die Gazette‹. Zahlreiche Veröffentli­chungen, darunter schon 1998 „Das MAI oder die Herrschaft der Konzerne“, und zu den Gefahren der späteren sog. Freihandelsabkommen (TTIP); zuletzt „Schattenmächte. Wie transnationale Netzwerke die Regeln unserer Welt bestimmen“ dtv 2017

Freitag, 15. Februar:

 

Kamalatta . Roman von Christian Geissler

 

Sabine Peters stellt die Wiederausgabe vor,

Thomas Nückel liest ausgewählte Passagen

 

um 19 Uhr im Kulturhaus Taranta Babu

Veranstalter Rosa-Luxemburg-Klub Dortmund

www.tarantababu.de

Dienstag, 12. Februar:

 

Keine Rekrutierung Minderjähriger!

 

um 14 Uhr Kundgebung vor dem Landtag Düsseldorf

Veranstalter Schule ohne Bundeswehr NRW

 

Schule ohne Bundeswehr

Freitag, 8. Februar:

 

Andreas Weißert: Heimat - Fremde

 

Lesung um 19.00 Uhr im Wohnzimmer von COUCHKUNST

bei Peter Sturm, Büchtersweg 19 in Dortmund-Kley

coachkunst

Mittwoch, 6. Februar & Donnerstag, 7. Februar:

Verlegen von Stolpersteinen in Lünen

 

am Mittwoch um 19:30 Diskussion mit Udo Demnig in der Sophie-Scholl-Gesamtschule

am Donnerstag ab 9 Uhr Verlegung von Stolpersteinen für sechs von Nazis Ermordete in Lünen-Süd und Dahmen, Treffpunkt Derner Straße 129

 

Veranstaltung des Arbeitskreis Lüner Stolpersteine

 

Lünen. Kurz vor Kriegsende bzw. vor dem Einmarsch der Amerikaner am 12. April 1945 in Dortmund wurden noch sechs Lüner Bürger in Dortmund von den Nazis ermordet. Durch die Tat sollte u. a. verhindert werden, dass es lebende Zeugen der Nazizeit gibt, die sich ggf. auch noch als aktiv politische Bürger am Wiederaufbau Deutschlands beteiligen würden. Es handelt sich um die sechs ehemaligen Mitglieder der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD), an die jährlich am Karfreitag in Lünen-Süd gedacht wird. Sie standen bei den Nazis auf der Überwachungsliste und wurden über Jahre seit 1933 gedemütigt, verhaftet und misshandelt. Am 30. März 1945 wurden Johann Berg, Jakob Bink, August Dombrowski, Bernhard Höltmann und Johann König erneut verhaftet, nach Dortmund-Hörde transportiert, ins Gestapogefängnis und anschließend ins nahegelegene Auffanglager inhaftiert. Nach dem Bericht einer englischen Untersuchungskommission aus Mai 1947 mussten sie als letzte Gruppe von 36 bis 38 Inhaftierten im April 1945 das Lager verlassen, damit sie anschließend kaltblütig ermordet werden konnten. Josef Kriska wurde nach Aussage eines Zeugen bereits vorher am 1. April direkt in der Zelle vom Gestapogefängnis erschossen. Alle Lüner Widerstandskämpfer fanden ihre letzte Ruhe abschließend am Denkmal in der Dortmunder Bittermark, dass seit 1960 an 298 Ermordete rund um den Karfreitag 1945 erinnert.

Zum Gedenken an die sechs Lüner Ermordeten werden am 7. Februar 2019 ab 9 Uhr an ihren letzten Wohnorten von dem deutschen Künstler Gunter Demnig persönlich in die Lüner Bürgersteige „Stolpersteine“ verlegt. Die Verlegeaktion beginnt an der Derner Straße 129. Angehörige oder Bürgerinnen und Bürger die noch Fotos oder Inhalte zur Historie der sechs NS-Opfer beitragen können, wenden sich bitte an den Leiter des Stadtarchivs Fredy Niklowitz (Tel. 02306-1041526) oder an Udo Kath (0151-40340971).

Einen Tag vorher, am Dienstag, den 6. Februar, findet ab 19.30 Uhr in der Aula der Geschwister-Scholl Gesamtschule eine sehr interessante, öffentliche Vortrags- und Diskussionsveranstaltung statt. Dem „Arbeitskreis Lüner Stolpersteine“ ist es gelungen, dass der 71jährige Künstler Gunter Demnig anwesend ist. Er stellt sich selbst und seine Projekte vor. Der Eintritt dazu ist frei.

Gunter Demnig führt die Aktion „Stolpersteine“ seit 1992 durch; bislang hat er über 70.000 Steine als größtes dezentrales Mahnmal der Welt verlegt.

Sonntag, 3. Februar:

Die neue Verfassung Kubas

 

Vortrag und Diskussion mit Noemí Rabaza (ICAP), 

stellv. Direktorin des Instituts für Völkerfreundschaft

 

um 14 Uhr in Essen, Hoffnungstraße 18

Veranstaltung der DKP und der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Samstag, 2. Februar:

 

Reden statt Rüsten - INF-Vertrag retten!

 

Aktion vor dem US-Konsulat in Düsseldorf

um 11 Uhr nahe Bertha von Suttner Platz am Hbf

Aufrufer: DFG-VK, IPPNW und ICAN

https://nrw.dfg-vk.de/unsere-themen/atomwaffen-abschaffen

 

Achtung:Von Dortmund fährt 9.45 Uhr ab Gleis 11 ein RE nach Düsseldorf. Gabi ist um 9.30 Uhr am Infopoint - vielleicht können wir ja Fahrgemeinschaften bilden.

Donnerstag, 31. Januar

 

Zur Beteiligung an der Europawahl

Diskussion mit Marion Köster,

Kandidatin auf der Liste der DKP

 

Versammlung für Mitglieder und Freund/innen der Dortmunder DKP

um 19 Uhr im Z in der Oesterholzstraße 27

 

Programm der DKP zur EU-Wahl 2019

Samstag, 26. Januar:

Jahresversammlung der Marx-Engels-Stiftung in Wuppertal:

Vortrag Prof. Dr. Hans-Otto Dill, Berlin,                    

zum 250. Geburtstag von Alexander von Humboldt

um 14 Uhr in der Alten Feuerwache, Gathe 6 in Elberfeld

 

Persönliche Abschlussworte von Andreas Weißert

gesprochen am 27.01. 2019 zum Abschluss der Veranstaltung des Bündnis Dortmund gegen Rechts auf dem Ostfriedhof

 

Heutabend werden wir im Fernsehen wieder sehen, wie sie heuchlerisch sitzen und behaupten, sie würden der Verbrechen und der vielen Opfer gedenken, die sie selbst auf dem Gewissen haben.

Sie tun so, als wären es andere gewesen, irgendwie auftauchende Gespenster – Gängster.

Ich meine, das furchtbare Auschwitz hat nicht mit Auschwitz angefangen, sondern viel früher, früher als die vielen Konzentrationslager auf deutschem Boden, wo Kommunisten, Sozialdemokraten, Juden, Schwule und viele andere gequält, gefoltert und ermordet wurden.Noch weiter vorher, früher!

Denken wir an 1918, wo furchtbar viele Menschen ermordet wurden: Arbeiter, Menschen, die eine andere Republik, eine andere Gesellschaftsform wollten. Ermordet von Freichorps und Reichswehr, die von der Regierung (meist Sozialdemokraten) gedungen waren zu morden, um deren Vorstellung von bürgerlicher Demokratie zu retten.

So wurde gemordet im Ruhrgebiet, in Thüringen, in München, wo erst der linke Ministerpräsident Eisner erschossen wurde, dann wild und willkürlich alle Rätedemokraten, erschlagen der wundervolle Gustav Landauer und viele andere. Das alles ist nicht aufgearbeitet – und wenn man mit solchen Gedanken die heutigen Repräsentanten sieht, kommt einem das Kotzen!

Und nun zu Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, im Grunde waren die Mörder die Gleichen, wie die Auschwitz–Schergen. Gedungen vom deutschen Bürgertum, das später nichts gewusst hat.

Zum Gedenken an Rosa und Karl waren viele tausend Menschen in Berlin und wurden von der dortigen Presse verhöhnt. Ein sogenannter Bürgerrechtler, der sozialdemokratische Weihnachtsmann, Herr Thierse, glaubte im Berliner Tagesspiegel die Ermordeten verhöhnen zu können; in der Art: „unglückliche Umstände! Selber Schuld!“

Und wenn ein deutscher Bundeskanzler oder Kanzlerin nicht den Weg findet zu den Gräbern von Rosa und Karl und ihnen die Ehre erweist, wie Brandt in Warschau – so lang ist diese Republik nichts wert! Gar nichts!

Donnerstag, 31. Januar

 

Zur Beteiligung an der Europawahl

Diskussion mit Marion Köster,

Kandidatin auf der Liste der DKP

 

Versammlung für Mitglieder und Freund/innen der Dortmunder DKP

um 19 Uhr im Z in der Oesterholzstraße 27

 unsere zeit ist die Wochenzeitung der DKP

Position ist das Magazin der SDAJ

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