Willkommen bei der DKP Dortmund

HEISSE EISEN

Zeitung der DKP Dortmund

Nr. 2019-5 ist zum Antikriegstag erschienen

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Kommentar der Woche

 

Auf der „weiter so“-Spur

 

Beate Landefeld zum Klimapaket,

das der Autoindustrie hilft, „grün“ zu werden

 

Zum klimaschädlichen CO2-Ausstoß trugen 2017 die Sektoren Energiewirtschaft mit 39 Prozent, Industrie mit 22, Verkehr mit 20 und Gebäudewirtschaft mit 17 Prozent bei. Energiesektor und Industrie, zusammen Verursacher von über 60 Prozent des Ausstoßes, unterliegen seit 2005 dem EU-Emissionshandel (ETS), in dem die Verschmutzungsrechte schrittweise verknappt werden. In den Nicht-ETS-Sektoren Verkehr, Gebäudewirtschaft und Landwirtschaft wird die BRD ihre Reduktionsziele 2005–2020 (-14 Prozent) und 2021–2030 (-38 Prozent) voraussichtlich verfehlen. .....

zum Kommentar in uz 11.10.2019

Pressemitteilung des DKP Parteivorstands

 

„Klimapaket“ ist „Lügenpaket“
 

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP: „Das Klimapaket der Bundes-regierung schadet den Menschen, nützt den Konzernen und nicht der Umwelt. Die Verteuerung von Benzin, Diesel, Heizöl und Erdgas trifft vor allem Arbeiter, Angestellte, Erwerbslose und Pendler. Eine warme Wohnung wird teurer. Die angeblichen Zugeständnisse sind Heuchelei: Die angekündigte Senkung der Strompreise wird vor allem den Konzer-nen zugutekommen, die Umweltzerstörer werden also noch belohnt. Die Erhöhung der Pendlerpauschale ist Augenwischerei, die Pauscha-le reicht nach wie vor nicht, um die jetzt steigenden Kosten der Pend-ler auszugleichen. Die Senkung der Mehrwertsteuer auf Bahnfahrkar-ten gilt nur für den Fernverkehr, wird nicht dazu beitragen, den Perso-nenverkehr auf die Schiene zu verlagern, dazu braucht es einen ausge-bauten und kostenfreien Nahverkehr.

Dieses Lügenpaket muss bekämpft werden.“

Essen, 20. September 2019

Erklärung des Parteivorstandes der DKP


Die Blockade gegen Kuba beenden!
 

Der Parteivorstand der Deutschen Kommunistischen Partei verurteilt die  neuerlichen Verschärfungen der fast sechzig Jahre andauernden Finanz-, Handels und Wirtschaftsblockade gegen die Republik Kuba auf das Schärfste. Diese äußert sich vor allem in der Blockierung von
Nahrungsmittelkäufen, Finanzgeschäften, Öllieferungen und sogar der
Unterbindung des Erwerbs von Medikamentengrundstoffen durch die
Regierung und andere offizieller Stellen der USA.

 

Die DKP fordert die Bundesregierung unmissverständlich auf, sich gegen diese Blockade gerade in den Gremien der EU und bilateral gegenüber den USA einzusetzen, denn sie widerspricht Verträgen der Vereinten Nationen, ihrer Unterorganisationen und auch der in der WTO festgelegten internationalen Vereinbarungen. Die Politik der Blockade der USA versucht das kubanische Volk in die Knie zu zwingen. Das gelingt ihnen seit nach sechs Jahrzehnten nicht, denn Kuba wird seine Souveränität niemals aufgeben! Der nächste Schritt der USA wäre ein offener Krieg. Die Politik der USA zielt dabei gleichermaßen auf Venezuela und Kuba ab, wenn Öllieferungen aus Venezuela für das befreundete Kuba unterbunden werden. Mit einer Seeblockade gegen Kuba begäben sich die USA auf die Ebene eines Wirtschaftskrieges durch Aushungern, was die Charta der Vereinten Nationen als Genozid wertet.
 

Der deutsche Außenminister Maas, der die rechtsextremistischen
Präsidenten Brasiliens und Kolumbiens als Freunde und in Venezuela einen Putschisten als rechtmäßigen Präsidenten ansieht, macht sich wie die gesamte Bundesregierung durch anhaltendes Schweigen zum Komplizen dieses geplanten und vor aller Augen eingeleiteten Völker-mords – wer ein anderes Volk dem Aushungern ausliefert, schreckt grundsätzlich auch nicht vor anderen Verbrechen zurück. In keiner Weise ausreichend ist das jährliche Nein der EU-Staaten zur Blockade Kubas durch die USA in der Vollversammlung der Vereinten Nationen, wenn danach keine Taten folgen.


Die DKP drückt ihre Solidarität mit Kuba aus, das ungeachtet aller
Aggressionen an seinem Weg des Aufbaus des Sozialismus festhält. In enger Abstimmung mit der kubanischen Regierung und der Kommunistischen Partei wird sie weiter nach Wegen suchen, die Blockade zu bekämpfen und zu umgehen und damit in internationa- listischer Tradition Solidarität mit Volk und Regierung Kubas zu üben.


Essen, 23. September 2019

Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

 

Zum Angriff der Türkei auf das Territorium Syriens

 

„Der Angriff der Türkei auf das Territorium Syriens zeigt mehrere Dinge: Erstens ging es den USA, Führungsland der NATO, mit denen dieser Angriff abgesprochen ist, nie um den Kampf gegen den Islamischen Staat oder für die Kurden – es ging immer um die Zerstörung der territorialen Integrität Syriens. Zweitens geht es dem NATO-Land Türkei nicht um ihre Sicherheit, sondern um einen
Angriff gegen Syrien und die dort lebenden Kurden. Drittens: Die
Herrschenden in der Türkei, die USA, die NATO spielen mit dem Feuer und brechen das Völkerrecht. Wir fordern die Bundesregie rung auf, dies unmissverständlich zu verurteilen und sofort alle deutschen Truppen aus der Region inklusive der Türkei zurück zu ziehen.“

Essen, 9. Oktober 2019

Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

 

DKP zu den rassistischen Anschlägen in Halle
 

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP: Wir verurteilen die rassistischen
Anschläge von Halle und trauern mit den Familien der Opfer. Wenn der Generalbundesanwalt jetzt klar von Terror spricht, dann ist dasgut, viel zu oft wurden die terroristischen Gewalttaten von Faschisten in diesem Land als Amokläufe verwirrter Einzeltäter abgetan. Doch die
Verharmlosung geht schon los, wenn zum Beispiel die CDU-Vorsit-zende Kramp-Karrenbauer, den Anschlag als „Alarmzeichen“ bezeich-net.
Antisemitische und rassistische Angriffe sind keine „Alarmzeichen“,
sondern traurige Realität in einem Land, in dem Nazis vom Staat
geschützt werden. Auch jetzt wird keine 24 Stunden nach der Tat von
einem Einzeltäter gesprochen, spricht der Generalbundesanwalt in seiner Pressekonferenz nur von möglichen „Mitwissern“ statt von Mittätern.
Dabei wissen wir spätestens seit dem Auffliegen des NSU, dass in
Deutschland rechtsradikale Terrorbanden ungehindert ihr Unwesen treibenkönnen, dass sie unterstützt werden vom sogenannten Verfas sungsschutz und dass Ermittlungen gegen sie nicht geführt werden bis es sich nicht mehr vermeiden lässt. Auch diesmal spricht vieles für ein “Augen zu” des Staates, woher sonst soll dieses Waffenarsenal kommen.

Essen, 10. Oktober 2019

Bündnis Sozialtickt NRW

 

Für ein Sozialticket, das seinen Namen verdient!

 

Appell an die Landesregierung NRW

Unterschriftenaktion bis 30. Oktober

zu Appell & Unterschriftenliste

Sonntag, 13. Oktober

 

Nordmarkt - Gedenken an den Naziterror 1932

und den Überfall der SA auf die "rote Nordstadt"

 

um 14 Uhr an der Stele auf dem Normarkt

Veranstalterin: DKP Dortmund Nord

Donnerstag, 17. Oktober

 

Kundgebung am UNO-Welttag der Armut

 

um 17 Uhr auf den Rathaus-Treppen, Friedensplatz

zur Situation der Wohnungslosen in Dortmund

Veranstalter: Gast-Haus, KANA Suppenküche,  Suppenküche Wichern und bodo

Archiv

(was alles hier angezeigt worden ist)

Samstag, 12. Oktober

 

Wir machen weiter - Dortmunder Klimademo

 

So nicht! Zeig dem Groko-Klimapäckchen die Rote Karte!

Um 12 Uhr auf dem Friedensplatz, am Rathaus

Veranstalter: Parents for Future

Dienstag, 8. Oktober

 

Zukunft des Sozialstaats - Gerechtigkeit neu denken

 

Diskussion mit Christof Butterwegge und Thomas Kutschaty im Rahmen des Zukunftsdialogs des DGB

Um 18 bis 21 Uhr in der Stadt- und Landesbibliothek Studio B

Veranstalter: DGB Dortmund in Kooperation mit ver-di Dortmund

 

mehr info

Dienstag, 8. Oktober

 

Treffen des Dortmunder Bündnis

für mehr Personal im Gesundheitswesen

 

um 17:30 Uhr im Ver.di-Haus, Königswall 36

Veranstalter: Das Bündnis

zur Einladung

Donnerstag, 3. Oktober

 

Demonstration

gegen Bundeswehr- und NATO-Kommandozentrale

in Kalkar

 

von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr in Kalkar

Veranstalter DFG-VK NRW

zu Aufruf, Programm & Details

Mittwoch, 2. Oktober

 

Katrin Vogler MDB bei der VVN-BdA Dortmund

 

Als letzte Vorbereitung der Demonstration in Kalkar

um 19 Uhr im Bier Café West, Lange Straße 42

Dienstag, 1. Oktober

 

Heuschrecken im Gesundheitswesen?

 

Vortrag und Diskussion mit Dr. Christoph Scheuplein, IAT Gelsenkirchen: Private Equity - am Beispiel Alloheim

um 17:30 Uhr im Ver.di-Haus, Königswall 36, Raum A/B

Veranstalter: Dortmunder Bündnis für mehr Personal im Gesundheitswesen

zur Einladung

Donnerstag, 26. September

 

Klassen, Klassenpolitik, Bewusstsein der Arbeiterklasse heute und Folgerungen für die Arbeit der DKP

 

Rainer Perschewski, Mitglied des Parteivorstands der DKP,

spricht und diskutiert um 19:30 Uhr im Z, Oesterholzstraße 27,

Veranstalterin: DKP Dortmund

Samstag, 28. September

 

Friedensperspektiven statt NATO-Kriegsplanung

 

Konferenz: Die aktuellen Kriege, die Hochrüstung, Eskalationsgefahren und die Friedensbewegung

von 11 bis 19 Uhr in der VHS Essen, Burgplatz 1

Veranstalter: dfg-vk, VVN-BdA, attac u.a.m.

Freitag, 20. September

 

"ALLE fürs Klima!"

Globaler Klimastreik - Fridays For Future

 

um 12 Uhr auf dem Friedensplatz am Rathaus

Veranstalterin Fridays For Future Dortmund

Fridays For Future

Montag, 16. September

 

Smart City, Breitband und 5G -

Digitaler Umbau der Kommunen
Ziele und Folgen für Demokratie, Mensch und Umwelt

 

Nachdenktreff - Vortrag von Peter Hensinger und Diskussion

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48

Veranstalter: attac, DGB Dortmund u.a.

Montag, 16. September

 

Die Sehnsucht der Rosa Luxemburg

Horst Hensel liest aus seinem Roman

 

um 19:30 Uhr im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek

am Max-von-der-Grün-Platz 1-3

Eintritt 2,50 Euro

Veranstalter: Kulturbüro, VHS und Stadt- und Landesbibliothek

Donnerstag, 12. September

 

Ingrid Strobl  - "Wir wollten etwas tun"

Jüdischer Widerstand im deutsch-besetzten Polen

 

 

um 19 Uhr Vortrag und Diskussion

in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache, Steinstraße 50

Veranstalterin:  Steinwache

Dienstag, 10. September

 

Odalys García,

Generalsekretärin des kub. Frauenverbands in Matanzas

 

spricht und diskutiert über die Situation der Frauen in Cuba

um 19 Uhr im Haus der DKP in Essen, Hoffnungstraße 19

Veranstalterin: Frauenkommission der DKP

muss wegen Krankheit ausfallen!!!

Samstag, 7. September

 

Träume unter Asphalt

Tanzdemo - Stadt selber machen!

 

Auftakt um 17 Uhr an der Katharinentreppe am HBF

Veranstalter: Recht auf Stadt Ruhr, Hafen-Initiative u.a.m.

Samstag, 7. September

 

Blumen für Stukenbrock

 

um 14 Uhr auf dem sowjetischen Soldatenfriedhof in Stukenbrock

Montag, 2. September

 

Mais Médicos - Kubas Ärzt*innen in Brasilien & die Gründe ihrer Rückkehr

 

Indira García Arredondo, Ärztin, berichtet und diskutiert

um 19 Uhr im Bahnhof Langendreer, Bochum, Wallbaumweg 108

Veranstalterin: Humanitäre Cubahilfe

Sonntag, 1. September

 

Antikriegstag

 

Veranstaltung um 16 Uhr an der Steinwache

Veranstalter: DGB Dortmund in Kooperation mit anderen

zum Programm

Aufruf des DGB zum Antikriegstag 2019

zum Aufruf

Samstag, 31. August

 

100 Jahre Abschiebehaft - Großdemo in Büren

 

um 11 Uhr am Abschiebeknast, Stöckerbusch 1, Büren,

um 15 Uhr am Hauptbahnhof Paderborn

Details

Dienstag, 6. August

 

Hiroshima Gedenken

 

um 17 Uhr am Hiroshima-Platz mit anschließendem Mahngang,

um 18 Uhr Film im Rathaus: "Als die Sonne vom Himmel fiel"

Veranstalterin: IPPNW u.a.

Donnerstag, 1., bis Sonntag, 4. August

 

Fridays for Future - Sommerkongress

 

mit Zeltlager und großem Programm im Revierpark Wischlingen

und am Freitag Demonstration in der Stadt

Sommerkongress

Mittwoch, 31. Juli

 

Infostand des Dortmunder Friedensforum

 

von 16 bis 17 Uhr an der Katharinentreppe (oben)

anschließend Treffen im Café West, Lange Straße 42

Montag, 8. Juli

 

Verkehrswende in Dortmund?

 

Vortrag und Diskussion mit Dr. Rudolf, Wuppertalinstitut

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft, Nordseite des Hbf

Veranstalter Attac, DGB, Nachdenktreff, Crossover Dortmund

mehr iInfo

Sonntag, 7. Juli (!!!)

 

Hoeschparkfest

 

Die DKP ist beim Hoeschparkfest in der Nordstadt dabei

ab 12 Uhr mit einem Infostand

Veranstalter Freundschaftskreis Hoeschpark

Samstag, 29. Juni

 

"Die haben gedacht, wir waren das"

MigrantInnen über rechten Terror und Rassismus

 

Vortrag und Diskussion zum NSU-Komplex mit Bahar Aslan

um 18 Uhr im Literaturhaus Taranta Babu, Humboldtstraße 44

Veranstalterin Antifaschistische Aktion 44

Strategische Fahndung in der Nordstadt

 

Gemeinsame Stellungnahme von Internationalistisches Bündnis Dortmund,  DKP Dortmund, SDAJ Ruhr-Westfalen, Train of Hope Dortmund e.V. und VVN-BdA Dortmund

zur Stellungnahme

HEISSE EISEN extra

Sommer 2019

 

Informationen und Positionen der DKP Dortmund

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Donnerstag, 27. Juni

 

Der Krieg der NATO gegen Jugoslawien

 

Vortrag und Diskussion mit Hermann Kopp, Marx-Engels-Stiftung

um 19 Uhr im Z, Zentrum für Politik & Kultur, Oesterholzstr. 27

Veranstalterin DKP Dortmund

mehrmals im Juni

 

Push - Für das Grundrecht auf Wohnen

 

Film Doku von Fredrik Gertten im sweet sixteen,

Kino im Depot, Immermannstraße 29

Termine und mehr

Samstag, 22. Juni

 

"Vertraue dem Frieden und lebe ihn!"

 

Menschenkette für den Frieden im Rahmen des evang. Kirchentags

von 13:30 bis 14:30 Uhr von Westfalenhalle bis Stadtgarten

Veranstalter Aktionsgemeinschaft für den Frieden

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Samstag, 22. Juni

 

Erinnern an das Zwangsarbeiterlager an der Westfalenhalle

 

um 13 Uhr am Gedenkstein an der Westfalenhalle

(nahe Fußgängerbrücke über die B1)

Veranstalterin Förderverein Steinwache - Intern. Rombergpark-Komitee

Samstag, 22. Juni

 

Unternehmen Barbarossa

Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion

 

Gedenken Gegen das Vergessen

auf dem Internationalen Friedhof am Rennweg in Brackel

um 10 Uhr am Sowjetischen Ehrenmal

Veranstalterin Förderverein Steinwache - Intern. Rombergpark-Komitee

Donnerstag, 20. Juni

 

Jeder Mensch hat einen Namen

Seebrücke beim Evangelischen Kirchentag

 

Politisches Nachtgebet “Ihre Namen im Buch des Lebens”

um 22:30 Uhr an der Reinoldikirche

Veranstalterin Seebrücke Dortmund

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Mittwoch, 19. Juni

 

Das Kreuz mit den Haken

Evangelischer Antisemitismus von Luther bis Auschwitz

 

Andreas Weißert liest aus Luther: "Von den Juden und ihren Lügen"

Wolfgang Dreßen spricht und diskutiert zum Thema

um 19 Uhr im Taranta Babu, Humboldtstraße 44

Veranstalterin Rosa Luxemburg Club Dortmund

Info

Mittwoch, 19. Juni

 

Gedenken zu Beginn

 

Erinnern an den historischen Nationalsozialismus

und Mahnung gegen den aktuellen Rechtsextremismus

um 14 Uhr zwischen Gedenstätte und NSU-Mahnmal

Veranstalterin Stadt Dortmund, Koordinierungsstelle

Montag, 17. Juni

 

Die 4. Industrielle Revolution und die Länder des Südens

 

Vortrag und Diskussion mit Stefan Kühner

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48, Nordseite Hbf

Veranstalter attac, DGB, Nachdenktreff (alle Dortmund)

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Pfingsten: Freitag 7. bis Montag 10. Juni

 

Zeit für Widerstand

Festival der Jugend

 

Das Pfingstcamp der SDAJ mit großem Programm

vier Tage und Nächte im Jugendpark in Köln am Rhein

Veranstalterin Sozialistische Deutsche Arbeiter*innen Jugend

 

die volle Information

Samstag, 8. Juni

 

Kana Suppenküche am Rathaus

 

Gemeinsames Mittagessen als Zeichen der Solidarität

ab 12 Uhr zwischen Rathaus und U-Bahn-Station Stadtgarten

mit der Jazz- und Folk-Gruppe Kapelski

Veranstalterin Kana Suppenküche

Kana-Suppenküche

Donnerstag, 6. Juni

 

Künstliche Intelligenz - Was sie kann und was uns erwartet

 

Vortrag und Diskussion mit Manuel Lenzen

um 18 Uhr in der Sozialforschungsstelle in Evinger Platz 17

Veranstalterin Sozialforschungsstelle und Rosa-Luxemburg-Club

Donnerstag, 6. Juni

 

Der Terror des NSU in der Einwanderungsgesellschaft

 

Diskussion mit RA Carsten Illius und Fachjornalistin Caro Keller

um 19 Uhr beider AWO, Klosterstraße 8-10

Veranstalter AWO westl. Westfalen u.a.

Mittwoch, 29. Mai

 

Verfolgt, verboten, verbrannt

 

Lesung zur Erinnerung an die Bücherverbrennung 1933

 

Dortmunder Autor/innen lesen Texte von

Ernst Bloch, Erich-Maria Remarque, Else Ury, Primo Levi,

um 19 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache,

Steinstraße 50, Nordseite des Hauptbahnhof.

Veranstalter Stadtarchiv Dortmund

 

EU-Wahl 2019 am 26. Mai:

 

Die DKP beteiligt sich & kandidiert

 

mit folgendem Wahlprogramm

Dank an alle, die die Kandidatur der DKP bei der Europa-Wahl am 26. Mai durch ihre Unterschrift ermöglicht haben.

Die DKP muss den undemokratischen Wahlbedingungen zufolge Unterstützer/innen ihrer Kandidatur nachweisen. Das Ziel hatten wir uns in Dortmund, in Nordrhein-Westfalen und sonst in der Bundesrepublik vorgenommen zu erreichen und es über das Soll hinaus erfüllt. Kommunistinnen und Kommunisten kandidieren auf der Liste der DKP - dank allen, die dafür geworben und gesammelt, und dank allen, die uns mit ihrer Unterschrift unterstützt haben!

Sonntag, 26. Mai

 

Wahlen zum EU-Parlament

 

Nun noch einmal: Wahl-Programm, Kandidatinnen & Kandidaten, Fragen & Antworten, Flugblätter & Aktionen & Plakate

 

Letzte Aufmunterung

Zum Samstag, 25. Mai

 

Dortmund hat Nazis satt

 

Erklärung des "Bündnis Dortmund gegen Rechts" zum geplanten Aufmarsch von alten und neuen Nazis am 25. 05. in Dortmund.

Wenn Nazis marschieren, ist Widerstand Pflicht!

Treffpunkt um 12 Uhr in Hörde an der Schlanken Mathilde

zur Erklärung

 

Protestaufruf von "BlockaDo" gegen den Naziauflauf in Hörde

Treffpunkt um 11:30 Uhr Gildenstr./Ecke Beukenbergstr.

zur Info

 

Aufruf von "Dortmund bunt statt braun" zur Kundgebung und Europafest um 13:30 Uhr Wellinghofer Str./ Brücherhofstr.

zum Aufruf

Freitag, 24. Mai

 

Friday for Future - Aktion Globaler Klimastreik

 

Kundgebung und Demonstration mit allen Altersgruppen

um 12 Uhr auf dem Friedensplatz am Rathaus

Veranstalterin Friday for Future

mehr info

Montag, 20. Mai

 

Ist eine andere / bessere EU möglich?

 

Für ein Europa der Demokratie, des Friedens und der Solidarität Nachdenktreff - Vortrag und Diskussion mit Andreas Fisahn

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48

Veranstalter attac, DGB, Nachdenktreff Dortmund

Info

Sonntag, 19. Mai

 

Marxistische Hinsichten

Die Politischen Schriften des Dichters Peter Hacks

 

Vortrag und Diskussion mit Heinz Hamm

um 15 Uhr im Literaturkaffeehaus Taranta Babu, Humboldtstraße 44

Veranstalterin Rosa Luxemburg Club Dortmund

Info

Sonntag, 19. Mai

 

Festveranstaltung 50 Jahre uz

 

in Oberhausen anlässliich des Geburtstags der Zeitung der DKP

mit Patrik Köbele und Rolf Becker, Erich Schaffner und Jane Zahn:  "Von Edelfedern, Phrasendreschern und Schmierfinken“

von 11:30 Uhr - 14:30 Uhr im Zentrum Altenberg, direkt am HBF Oberhausen

Veranstalter DKP Parteivorstand

Samstag, 18. Mai

 

60 Jahre Cubanische Revolution

Fidels Ideen leben weiter!

 

Festveranstaltung in Bochum, Kulturhaus Thealozzi, Pestalozzistr. 21

mit Gästen aus Cuba, Journalisten & Autoren zu Cuba, Rolf Becker,

Vorträge, Diskussionen & Lesungen von 10 Uhr bis 22 Uhr

Veranstalterin: Netzwerk Cuba

Ausführliche Infos

Samstag, 18. Mai

 

workshop zur Kommunalpolitik

 

Die nächste Kommunalwahl in NRW wird 2020 durchgeführt

Im DKP-Bezirk Ruhr-Westfalen wird dazu beraten

von 10 - 17:30 Uhr in Essen, Hoffnungstraße 18

[Bitte anmelden]

Veranstalterin DKP Ruhr-Westfalen

Mittwoch, 15. Mai

 

Diskussion mit Francisca López Civeira, Leiterin der "Cátedra Fidel"

 

um 19 Uhr in Essen in der Hoffnungstraße 18

Veranstalter FG BRD-Kuba Essen, IK des PV und Kuba AG der DKP

Mittwoch, 15. Mai

 

Ein Denkmal für Zwangsarbeiter/innen am Phoenixsee

 

Auch die Hörder Hüttenwerke beuteten im Faschismus Zwangsarbeiter/innen aus. Nach langen Auseinandersetzungen sollen sie endlich 'vor Ort' ein Denkmal erhalten - aber wo?

Eine Kunstaktion der DKP-Süd auf der Kultur-Insel im Phoenixsee

um 16 Uhr gegenüber der Thomasbirne.

Veranstalterin: DKP Dortmund-Süd

Zwangsarbeit in Dortmund

Dortmund Nachrichtenportal 2017

Mittwoch, 8. Mai

 

"Wir wollen wohnen!"

 

Diskussion zur Wohnungspolitik in NRW

um 19 Uhr im Wichernhaus, Stollenstraße 36

Veranstalterin: Netzwerk arm in Arm

Mieterverein Dortmund

Mittwoch, 8. Mai

 

Tag der Befreiung am Fragment der Torgauer Brücke in Hörde

 

DKP, VVN/BdA und Friedensforum Dortmund laden zu einem Gedenken

an die historische Begegnung der Sieger über den Faschismus in Deutschland an der Torgauer Brücke. 

In Hörde erinnert ein Konstruktionsstück daran, dass Teile der Brücke in Hörde gebaut wurden.

Kundgebung um 17 Uhr Nortkirchenstraße (Bus 440, Haltestelle Pferdebachtal).

Veranstalter DKP, VVN-BdA, Friedensforum Dortmund

Flugblatt

Samstag, 4. Mai

 

Proteststaffel gegen den Tod im Mittelmeer

 

Aktion und Mahnveranstaltung gegen das Sterben im Mittelmeer

ab 16 Uhr auf dem Reinoldikirchplatz

Veranstalterin: Seebrücke Dortmund

Seebrücke Dortmund

1. Mai 2019

 

Aufruf der DKP zum 1. Mai

 

Heraus zum 1. Mai:

Für ein soziales und friedliches Europa der Völker – Nein zur EU!

 

Zum Aufruf

 

DGB: "Europa. Jetzt aber richtig!"

 

am Mittwoch 1. Mai: ab 11:00 Uhr Demonstration vom Platz der Alten Synagoge / Theaterplatz zum Westfalenpark,

Kundgebung mit Ralf Kutzner, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands der IG Metall,

gewerkschaftlich politisches Familienfest im Westfalenpark.

Veranstalterin DGB Region Dortmund-Hellweg

DGB Dortmund

Samstag, 27. April:

 

Zusammen kämpfen - zusammen feiern

 

Maifeier der DKP Essen

ab 19 Uhr im Haus der DKP in der Hoffnungstraße 18 in Essen

u.a. mit Achim Bigus und später der Garagen-Disko,

mit allem drum und dran, sogar einem "kleinen Kinderbereich"

Ostermontag, 22. April:

 

Abschluss des Ostermarsches Rhein Ruhr 2019 in Dortmund

 

  • !3 Uhr Auftakt auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld: Auftaktkundgebung u.a. mit Ulrich Schneider (FIR)
  • 14 Uhr Ostermarsch in die Innenstadt zum Rathaus
  • 14:40 Uhr auf dem Friedensplatz: Kundgebung u.a. mit Dave Varghese (verdi)
  • 15 Uhr Ostermarsch zur Stollenstraße
  • 15:45 Uhr Abschluss 2019 Friedensfest im und am Wichernhaus: moderiert von Anke Georges (VVN/BdA), u.a. mit Willi Hoffmeister (Begrüßung). Wolfgang Lemb (IGM Hauptvorstand), Kathrin Vogler (MdB), Tülin Dolutas (Grußwort DIDF), Andreas Weißert (Texte); Musik mit "Das Dreierpack" Peter Sturm u.a., Crysztof Daletzki & Tochter, Peter Rollke;
  • dazu Infostände, gutes Essen & Trinken - alles zusammen das 'traditionelle' Friedensfest der Kriegsgegner/innen in Dortmund; Abschluss ca. 18:30 Uhr
  • Veranstalterin Ostermarsch Rhein/Ruhr

Samstag, 20. bis Montag, 22. April:

 

Ostermarsch Rhein Ruhr 2019

 

Abrüsten statt Aufrüsten!

Verbot der Atomwaffen!

Für ein Europa des Friedens!

 

Duisburg, Köln, Düsseldorf - Essen, Gelsenkirchen, Wattenscheid, Herne, Bochum - Dortmund

Veranstalterin Ostermarsch Rhein/Ruhr

 

Aufruf und alle Veranstaltungen, Orte und Zeiten:

OMA 2019

Karfreitag, 19. April:

 

Gedenken am Mahnmal in der Bittermark

 

Kundgebung in Erinnerung an die Nazi-Morde in der Bittermark

um 15 Uhr am Mahnmal, Fußweg und Bus von Kirchhörder Straße 101

Im Programm u.a. Botschafter*innen der Erinnerung,

Grußansprache Ob Ullrich Sierau; Grußwort Nicole Godard,

Rede Ernst Söder

Veranstalterin Stadt Dortmund

 

Ab 12 Uhr Heinrich-Czerkus-Gedächtniis-Läufe zum Mahnmal          

  Gedächtnislauf

Dienstag, 16. April:

 

Schluss mit der Kriegstreiberei - Frieden mit Russland!

 

Wahlveranstaltung der DKP Essen

mit Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP,

und Marion Köster, Vorsitzende des Bezirks Ruhr-Westfalen

um 19 Uhr im VielRespektZentrum, Rottstr. 24-26 in Essen

 

VielRespektZentrum

Freitag, 12. April:

 

70 Jahre NATO

 

Reiner Braun referiert und diskutiert

um 19 Uhr im Taranta Babu, Wilhelmstraße 46

Veranstalterin Friedensforum Dortmund

Handzettel

Mittwoch, 10. April:

 

"Wir wollten etwas tun"

Jüdischer Widerstand im deutsch besetzten Polen

 

Vortrag und Diskussion mit Ingrid Strobl

um 19 Uhr im Taranta Babu, Wilhelmstaße 44

Veranstalter Rosa-Luxemburg-Club Dortmund

Ankündigung

Dienstag, 9. April:

 

Bündnis für mehr Personal im Gesundheitswesen

 

Gründungsversammlung

um 18 Uhr im Wichernhaus, Stollenstraße 36

Veranstalterin das Bündnis

Aufruf

Montag, 8. April:

 

INF-Vertrag erhalten - Nur Abrüstung schafft Sicherheit!

 

Vortrag und Diskussion mit Regina Hagen, Sprecherin der Kampagne "Büchel ist überall! – atomwaffenfrei.jetzt"

um 19 Uhr in der Auslandsgesllschaft, Steinstraße 48

Veranstalter attac, DGB, Nachdenktreff

Programm

Nur noch bis Sonntag, 7. April

 

IG Farben und das Konzentrationslager BUNA-MONOWITZ

 

Ausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschiche

Veranstalter Fritz Bauer Institut und lokale Partner/innen

Begleitveranstaltungen - Vorträge, Führungen, Erinnerungen

Info des MKK

Sonntag,  7. April:

 

Einführung in das politische Denken von Antonio Gramsci

 

Seminar mit Dr. Sabine Kebir

von 10:30 bis 17:30 in Wuppertal im Max-Engels-Haus, Gathe 55

Veranstalterin: Marx-Engels-Stiftung Wuppertal

Programm

Samstag, 6. April:

 

Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn

 

NRW-weiter Aktionstag in Köln,

Treffen um 13:45 Uhr am Reiterdenkmal auf dem Heumarkt.

Veranstalterin DGB, Mieterbund und Sozialverbände

Aufruf

Mieterinitiative Dortmund

Donnerstag, 4. April:

 

Erinnerung an die Ermordung von Mehmet Kubasik

 

Vor 13 Jahren wurde Mehmet Kubasik von der Terrorgruppe "NSU" ("Nationalsozialistischer Untergrund") in Dortmund ermordet.

Beginn um 18 Uhr in der Mallinckrodtstraße, Hausnummer 190

Veranstalterin: Bündnis Tag der Solidarität

Tag der Solidarität

Donnerstag, 28. März:

 

Duisburg stellt sich quer

 

Anlässlich der EU-Wahl planen Neonazis im Mai Aufmärsche in Dortmund, Wuppertal und Duisburg

Podiumsdiskussion zum Widerstand mit Aktivistinnen aus dem Ruhgebiet - u.a Ula Richter

um 18:30 Uhr im Campus Duisburg

Veranstalterin Duisburg stellt sich quer

Das Flugblatt

Donnerstag, 28. März:

 

Geschichte und gegenwärtige Situation in Venezuela

 

Petra Wegener vom Frankfurter Venezuela-Soli-Komitee

spricht und diskutiert um 19 Uhr im Z, Oesterholzstraße 27

Veranstalterin DKP Dortmund

Venezuela aktuell

Hände weg von Venezuela Veranstaltung in Hamm am 04. April

Donnertag, 28. März

 

Frühjahrsputz gegen Nazischmutz

 

Beseitigen von Nazipropaganda im Stadtbild von Marten

in Kooperation mit Schüler/innen der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Treffpunkt um 14 Uhr an der S-Bahnstation Marten-Süd

Veranstalterin Bündnis Dortmund gegen Rechts

Mittwoch, 27. März:

 

Informationsstand des Dortmunder Friedensforum

 

Am letzten Mittwoch im Monat der Antikriegsstand der Dortmunder Friedensbewegung

ab 16 Uhr an der Katharinentreppe dem HBF gegenüber,

um 18 Uhr Treffen im Biercafé West im Krautscheidhaus am Westpark

Veranstalterin Dortmunder Friedensforum

Dienstag, 26. März:

 

Bedingungsloses Grundeinkommen

 

Diskussion: Was spricht dafür - was dagegen?

Impulsreferate: Helmut Manz und Wolfgang Richter

um 19 Uhr im Z - Oesterholzstraße 27

Veranstalterin: DKP Dortmund-Nord

Flugzettel

MB 1.2019

Samstag, 23. März:

 

Erinnern am Gedenkstein für die Märzgefallenen 1920

 

Im Widerstand gegen den Kapp-Putsch gab es auch im Ruhrgebiet Opfer in der kämpfenden Arbeiterbewegung.

Um 15 Uhr Erinnerung und Mahnung auf dem Nordfriedhof (Treffen am Eingang Burgholzstraße)

Veranstalterin DKP Dortmund Nord

Dienstag, 19. März

 

Was ist die Rote Hilfe und was will sie?

 

Infoveranstaltung über die bedrohte Schutz- und Hilfsorganisation

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48

Veranstalterin Bündnis Dortmund gegen Rechts

Rote Hilfe

Montag, 18. März:

 

Bodensteuer statt Grundsteuer

 

Vortrag und Diskussion

um 19 Uhr im Nachdenktreff in der Auslandsgesellschaft am Hbf

Veranstalterin DGB, attac, Nachdenktreff

attac

Sonntag, 17. März:

 

Rat der Götter

 

DEFA-Film, DDR 1950,  Regie: Kurt Maetzig, Drehbuch: nach Friedrich Wolf Um 16 Uhr - Filmnachmittag im Z, Oesterholzstraße 27

Veranstalterin DKP Dortmund

DEFA-Stiftung

Freitag, 15. März:

 

"Friday for Future"

 

Schülerinnen & Schüler in vielen Städten der Welt demonstrieren

gegen die Klimakatastrophe beim 'Weiter so' und für ihre Zukunft

in Dortmund um 10 Uhr auf dem Friedensplatz

Veranstalterin Fridays for Future

Fridays for Future

Freitag, 15. März:

 

Roter Tresen aus Anlass des Tags der politischen Gefangenen

 

Kneipenquiz rund um politische Gefangene und feministische Kämpfe

um 19 Uhr im Taranta Babu, Humboldtstraße 44

Veranstalterin Roter Tresen Dortmund

Rote Hilfe

Mittwoch, 13. März:

 

Der Terror des NSU in der Einwanderungsgesellschaft

 

Diskussion mit RA Carsten Illus und Journalist Friedrich Bürschel

um 19 Uhr im AWO-StadtZentrum in der Klosterstraße 8-10

Veranstalterin Awo-Projekt „Zukunft mit Herz gestalten“

Ankündigung

!!!  abgesagt, neuer Termin noch offen  !!!

Mittwoch, 13. März:

 

Vielfalt eint uns - Aktionstag gegen Rassismus

 

ab 11 Uhr auf dem Reinoldikirchplatz

Veranstalter IGMetall

Flugblatt

Samstag, 9. März:

 

Atommüll Demonstration in Ahaus

 

Auftakt um 12 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz

Abschlusskundgebung gegen 14 Uhr vor dem Rathaus

Ahaus Demo

Sonntag, 3. März:

 

Erzählt uns keine Märchen!

 

Eine wütend-witzige Revue anlässlich des Internationalen Frauentags

um 12 Uhr in der Zeche Carl in Essen

Veranstalterin Frauenarbeitskreis der DKP Essen

Donnerstag, 28. Februar:

 

Automatisierung und Ausbeutung –

Wer gestaltet die Arbeit im digitalen Kapitalismus?

 

Vortrag & Diskussion mit Matthias Martin Becker

um 18 Uhr in der Sozialforschungsstelle, Evinger Platz 17

Veranstalter: Rosa Luxemburg Klub & Sozialforschungsstelle

mehr Info

Keine Anerkennung der Putschregierung in Venezuela!

 

Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

 

Am gestrigen Mittwoch hat sich der aktuelle Führer der Opposition in Venezuela, der Vorsitzende der Nationalversammlung Juan Guaidó, in einer klassischen Putschsituation, die der der Ereignisse vom April 2002 ähnelt, als die USA mit ihrem Putsch gegen Hugo Chávez gescheitert waren, zum Interimspräsidenten Venezuelas ernannt. Damit tritt er die demokratischen Wahlen, mit denen Präsident Nicolás Maduro vergangenes Jahr mit großer Mehrheit zum Präsidenten gewählt wurde, mit Füßen. Dass Teile der venezolanischen Opposition mangels Erfolgsaussichten zum Boykott der Wahlen aufgerufen hatten, dient als Vorwand dafür, dass Maduro keine demokratische Legitimation zur Amtsausübung habe - die Guaidó selbst in keiner Weise besitzt.

Die USA, die von ihnen gelenkte Organisation Amerikanischer Staaten und einige rechtsgerichtete lateinamerikanische Nachbarstaaten haben Juan Guaidó so schnell anerkannt, dass von einer gemeinsamen Ausarbeitung des Putschplans ausgegangen werden kann. Dass die Selbstermächtigung Guaidós nicht zu Zeiten der angeblich unrechtmäßigen Präsidentschaftswahlen, sondern erst jetzt, nach der Amtseinführung des rechtsextremistischen Präsidenten Brasiliens, des wichtigsten und größten Nachbarlands Venezuelas, erfolgte, zeigt, dass eine regionale, auch militärische Einmischung ins Auge gefasst wird. Der Abbruch der Beziehungen Venezuelas zu den USA ist angesichts dieser äußeren Eskalation nachvollziehbar.

Mit einer Anerkennung dieses offensichtlichen Putsches durch einen nicht legitimierten Oppositionsführer würde die demokratische Ordnung Venezuelas, die sich durch unzählige Wahlen und Referenden unter im regionalen Vergleich beispielloser Beteiligung des Volkes seit 1999 entwickelt hat, mit äußerer Einmischung und Gewalt beendet werden.

Die Deutsche Kommunistische Partei fordert die Bundesregierung auf, die auf Wahlen und Volksbeteiligung fußenden demokratischen Strukturen Venezuelas zu respektieren und die Regierung von Präsident Nicolás Maduro anzuerkennen. Keinesfalls darf der falschen Politik der US-Regierung gefolgt werden und eine diplomatische Anerkennung eines Putschisten umgesetzt werden!

Essen, 24. Januar 2019

Heisse Eisen extra

 

Mahnwache am Freitag, den 22. um 16 Uhr an der Reinoldikirche !

Gemeinsamer Aufruf von attac. Bündnis Dortmund gegen Rechts.  DKP. DIE LINKE. Friedensforum. Linksjugend (’solid). VVN-BdA

Aufruf

Freitag, 22. Februar:

 

Nein zum Putsch - Hände weg von Venezuela

 

Mahnwache Dortmunder Parteien und Bündnisse

um 16 Uhr an der Reinoldikirche

Aufruf

Donnerstag, 21. Februar:

 

Georges Hallermayer zu Gilets jaunes (Gelbwesten)

 

um 19.00 Uhr Diskussion im Z: "Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme" (Marx 1875)

Veranstalter DKP Dortmund

Montag, 18. Februar:

 

Recht ohne Gesetz und Staat -

Wie private Akteursnetzwerke

Demokratie und Parlament aushebeln!

 

Vortrag und Diskussion mit Fritz R. Glunk, München

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft

Veranstalter attac Dortmund, DGB Dortmund u.a.

mehr Info

Freitag, 15. Februar:

 

Kamalatta . Roman von Christian Geissler

 

Sabine Peters stellt die Wiederausgabe vor,

Thomas Nückel liest ausgewählte Passagen

 

um 19 Uhr im Kulturhaus Taranta Babu

Veranstalter Rosa-Luxemburg-Klub Dortmund

www.tarantababu.de

Dienstag, 12. Februar:

 

Keine Rekrutierung Minderjähriger!

 

um 14 Uhr Kundgebung vor dem Landtag Düsseldorf

Veranstalter Schule ohne Bundeswehr NRW

 

Schule ohne Bundeswehr

Freitag, 8. Februar:

 

Andreas Weißert: Heimat - Fremde

 

Lesung um 19.00 Uhr im Wohnzimmer von COUCHKUNST

bei Peter Sturm, Büchtersweg 19 in Dortmund-Kley

Coachkunst

Mittwoch, 6. Februar & Donnerstag, 7. Februar:

Verlegen von Stolpersteinen in Lünen

 

am Mittwoch um 19:30 Diskussion mit Udo Demnig in der Sophie-Scholl-Gesamtschule

am Donnerstag ab 9 Uhr Verlegung von Stolpersteinen für sechs von Nazis Ermordete in Lünen-Süd und Dahmen, Treffpunkt Derner Straße 129

 

Veranstaltung des Arbeitskreis Lüner Stolpersteine

Sonntag, 3. Februar:

Die neue Verfassung Kubas

 

Vortrag und Diskussion mit Noemí Rabaza (ICAP), 

stellv. Direktorin des Instituts für Völkerfreundschaft

 

um 14 Uhr in Essen, Hoffnungstraße 18

Veranstaltung der DKP und der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Samstag, 2. Februar:

 

Reden statt Rüsten - INF-Vertrag retten!

 

Aktion vor dem US-Konsulat in Düsseldorf

um 11 Uhr nahe Bertha von Suttner Platz am Hbf

Aufrufer: DFG-VK, IPPNW und ICAN

https://nrw.dfg-vk.de/unsere-themen/atomwaffen-abschaffen

Donnerstag, 31. Januar

 

Zur Beteiligung an der Europawahl

Diskussion mit Marion Köster,

Kandidatin auf der Liste der DKP

 

Versammlung für Mitglieder und Freund/innen der Dortmunder DKP

um 19 Uhr im Z in der Oesterholzstraße 27

 

Programm der DKP zur EU-Wahl 2019

Sonntag, 27. Januar:

Jahresversammlung der Marx-Engels-Stiftung in Wuppertal:

Vortrag Prof. Dr. Hans-Otto Dill, Berlin,

zum 250. Geburtstag von Alexander von Humboldt

um 14 Uhr in der Alten Feuerwache, Gathe 6 in Elberfeld

Samstag, 26. Januar:

 

"Sage nie du gehst den letzten Weg"

 

Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz/Birkenwald durch die Rote Armee. Um 15 Uhr auf dem jüdischen Teil des Ostfriedhofs (Treffpunkt am Haupteingang Robert-Koch-Straße) Mit Andreas Weißert, Peter Sturm und Eva Weber

 

Veranstalter: Bündnis Dortmund gegen Rechts u.a.

 

                                    "Sage nie du gehst den letzten Weg"

 

Persönliche Rede von Andreas Weißert

Montag, 21. Januar:

Irrweg Elektro-Auto - Für eine umfassende Verkehrswende!

Vortrag und Diskussion mit Winfried Wolf

19 Uhr Auslandsgesellschaft, Steinstr. 48 (Nordausgang Hauptbahnhof)

 

Veranstalter Attac Dortmund / DGB Dortmund / Nachdenktreff und AG ′Globalisierung konkret′ in der Auslandsgesellschaftattac

15.11.18 - Vor dem Klimagau - offenen Auges in den Abgrund?

Rekordsommer, Rekordstürme, schmelzende Gletscher und Polarkappen. Die sich häufenden Extremwetterereignisse geben einen Vorgeschmack auf das, was mit dem Klimawandel auf uns zukommt. Kann der seit 30 Jahren wieder unbeschränkt herrschende Kapitalismus eine Antwort darauf finden, oder bleibt der Maximalprofit, der Verkehrsinfarkt und die Fossilenergie, aber auch die Geostrategie, der Krieg und der Kampf um die Weltmacht das letzte Wort der Geschichte?

 

29.11.18 - Vor dem großen Krieg - und kein Widerstand?

Führende US-Militärs erwarten einen Krieg mit Russland und China in den nächsten15 Jahren. Die Nato, auch Deutschland, rüstet auf und ist an die Grenze zu Russlandvorgerückt. Wie in alten Zeiten wird Russland und mehr und mehr auch China zum Hort des Bösen hochgeschrieben. Angesichts dessen hat auch Russland sein Militärmodernisiert. Chinas Präsident Xi Jinping hat die Volksbefreiungsarmee angewiesen sich auf einen Krieg vorzubereiten. Ähnliches gilt für Russland. Das Risiko eines großen Krieges, ja eines Atomkriegs war selten so hoch. Der Kampf um Frieden wird damit zum Existenzkampf von Millionen, vielleicht der Menschheit.

 

06.12.18 - “Mehr von uns ist besser für alle!” - Der Streik im Uni-Klinikum Essen für mehr Personal.

Über Ziele, Ergebnisse und Erfahrungen des Streiks der Beschäftigten des Uni-Klinikums Essen für mehr Personal diskutieren wir mit der Genossin Lea Lossdörfer. Lea war Mitglied des Streik-Komitees des Uni-Klinikums Esse.

) www.dkp-dortmund.deAlle Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr
 
Wir teilen an dieser Stelle die Rede von Georg Deventer anlässlich des 90. Geburtstags von Werner Groß:
 
Zum 90. Geburtstag eines Kämpfers
 

Lieber Werner Groß,

 

im Namen des Fördervereins der Mahn-und Gedenkstätte Steinwache- Internationales Rombergparkkomitee die besten Wünsche zu Deinem besonderen Ehrentag. 90 Jahre, das verleitet zurück zu blicken, obgleich morgen, lieber Werner, wieder 100 Jahre beginnen.

Ich möchte einen Aphorismus von Goethe zitieren, na ja, er war in bestimmten Lebensphasen nicht immer „unser“ Goethe aber hier passt es:
„Jedes Lebensjahrzehnt des Menschen, hat sein eigenes Glück, seine eigenen wünsche, Hoffnungen und Aussichten“.

Bei Revisionisten könnte man auch sagen, dass jedes Lebensjahrzehnt seine eigenen Ansichten hat. Du aber, lieber Werner, bist Dir und Deinen Gleichgesinnten ein langes politisches Leben immer treu geblieben, unerschütterlich und unerschrocken. Das mag ich sehr an Dir und dies ist auch für mein gesellschaftliches und politisches Engagement vorbildlich.

Von unserem Freund Walter Liggesmeyer, der im letzten Jahr verstorben ist, weiß ich, wie tolerant und offenherzig du warst und bist, gegenüber Andersdenkenden und anders interpretierenden Zeitgenossen, die aber auch immer auf der richtigen Seite waren und sind, nämlich der linken.

Man kann sich im Spannungsfeld des Kommunismus und demokratischen Sozialismus trefflich streiten, doch eines ist uns immer gemeinsam: Wir treten ein gegen Faschismus, gegen Rassismus, gegen Menschenfeindlichkeit.
Wir setzen uns für soziale Gerechtigkeit ein und gegen Ungleichheit.

Lieber Werner, Dein langes unermüdliches politisches Wirken war bestimmt, alles für die Selbstbestimmung bzw. die Mitbestimmung der abhängig Beschäftigten zu tun, für gerechten Lohn zu kämpfen, gegen prekäre Arbeitsverhältnisse. Für die kleinen Leute eintreten, die Finger in die Wunde zu legen, damit nichts bleibt, wie es ist. Auch das ist für mich wie für viele andere Mitstreiterinnen und Mitstreiter vorbildlich.

Mögen die nachfolgenden Generationen erkennen, dass es für unsere Werte und Grundsätze, für Solidarität und internationale Solidarität, für ein friedliches Zusammenleben ohne Hass und Gewalt, keine Alternative gibt.  

Lieber Werner, 1969 kam ich nach Dortmund, um Sozialarbeit zu studieren. Im September 69 waren dann die sog. Septemberstreiks mit Deiner aktiven Beteiligung.
Anfang der 70iger gehörte ich dann auch zu den streikenden Studenten, u.a. für eine Hochschulreform und integrative Studienmodelle.

1972 liefen die Aktionen „Roter Punkt“ mit anschließenden Gerichtsverfahren gegen sog. kommunistische Rädelsführer. Ich selbst wurde auch bei der Besetzung der Straßenbahnschienen in Polizeigewahrsam genommen. Wir gründeten die „Rote Zelle Sozialarbeit“, ein bewegter Start in mein Berufsleben.

Es ging seinerzeit alles Schlag auf Schlag: Wir als Studenten verteilten den „Roten Morgen“ an den Hoeschtoren, es gab die KPD ML, die KPD a.O. den KBW, die DKP, die RGO revolutionäre Gewerkschaftsopposition. Nachkriegsdeutschland hatte sich verändert.

Ab Mitte der 70iger Jahre, nachdem ich bei der AWO als Gemeinwesenarbeiter in Obdachlosensiedlungen und sozialen Brennpunkten angefangen hatte, ging ich dann als Juso in Zeiten Willy Brandts den „Weg durch die Institutionen“.

Ich mache nun einen Zeitsprung. In meinem Archiv habe ich einen filmischen Beitrag aus dem Jahr 1989 gefunden, den Du im Offenen Kanal über das Gedenken in der Bittermark gemacht hast. Damals wie heute aktuell denn je.

Es war dann 1992, als die Ausstellung „Widerstand und Verfolgung“ in der Steinwache nach langem Kampf und mit langem Atem eröffnet wurde. Viele Antifaschisten, ich nenne hier Heinz Junge und maßgeblich der Jugendring hatten sich politisch in der sozialdemokratisch geprägten Stadt und im Land durchgesetzt.

1997 wurde dann der Förderverein gegründet, erster Vorsitzender war Fritz Kwiatkowski. 1999 wurde dann Ernst Söder Vorsitzender. Seit dem Jahr 2000 bin ich auch im Förderverein aktives Mitglied.

Für Dein Engagement bei der Durchsetzung der Ausstellung in der Steinwache und Mitgliedschaft im Förderverein seit Anfang an möchte ich mich im Namen des Vorstandes bei Dir herzlich bedanken.
Es ist gut, dass Du mit dabei bist, konstruktiv und kritisch.

Schließen möchte ich mit einem Postulat von Bert Brecht:

„Wir bitten Euch ausdrücklich: Findet das immerfort Vorkommende nicht natürlich; denn nichts werde natürlich genannt, in diesen Zeiten blutiger Verwirrung, verordneter Unordnung, planmäßiger Willkür, entmenschter Menschheit, damit nicht unverändert gelte“

 

Lieber Werner, Dir und Deinen Lieben Gesundheit und Wohlbefinden, alles Gute und ein herzliches Glück Auf auf allen Wegen.

 

Wir teilen an dieser Stelle den Beitrag eines Genossen der VVN:
 
Völlig ungehindert durften Nazis mit antisemitischen Parolen durch Dortmund ziehen
 
Mitten hinein in die Chemnitz- und Maaßenskandale platzt nun für alle sichtbar der Polizeiskandal der CDU-NRW. Was die Dortmunder Neonazis vollführen durften, war das hier „Normale“. Einiges war allerdings ungewöhnlich: Der Innenminister des Landes Herbert Reul (CDU) war an jenem Freitag, 21. Sept., in Dortmund, um alle Polizeiaktivitäten zu leiten und um sich selbst an die Spitze der „wichtigsten“ Aktion zu stellen: das Vorgehen gegen die Ausländerkriminalität, völlig ohne speziellen Anlass und nur als Manöver. Da blieb kaum Polizeikraft übrig für die Bekämpfung der Nazis, die in zwei Marschblöcken je 100 Mann durch die Stadtteile Dorstfeld und Marten zogen, zwei Arbeiterviertel mit großer Tradition – hier wurde einst die Bergarbeitergewerkschaft des Reiches gegründet und hier wird im Jahr des endgültigen Endes des Bergbaus nun der neue Aufstieg des Faschismus im Laboratorium getestet. „Wenn das Judenblut vom Messer spritzt, geht es noch mal so gut“, wurde noch nicht wieder gerufen, aber: „Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“. Das sei zulässig, sagte der Polizeisprecher. Und er gab auch eine bemerkenswerte Erklärung für die Untätigkeit der Polizei ab: Da keine Gegenaktionen geplant gewesen seien, gab es für die Sicherheitskräfte nichts zu tun, die hielten sich zurück, waren unsichtbar. Die Bevölkerung aber war höchst verängstigt. Aber seit dem Wahnsinnsurteil des höchsten Karlsruher Gerichts zu Gunsten der NPD, gilt ja die Losung: Das ist zwar NSDAP pur, aber nicht in der Lage, an die Macht zu gelangen – und deshalb muss auch dagegen nichts unternommen werden. Tätig wird die Polizei nur, wenn es demokratische Gegendemonstrationen gegen die Nazis gibt. Es gab sie nicht, denn der Naziaufmarsch war ausdrücklich als Protest gegen die Polizei gedacht, von der sich die Braunen, völlig zu unrecht, irgendwie beeinträchtigt fühlten – sollte man da nicht erwarten, dass sich die Polizei vor allen Dingen damit auseinandersetzt? Tat sie nicht. Sie geht nur gegen antifaschistische Proteste vor, angeblich, um die „Gewaltbereiten“ beider Seiten dann auseinanderzuhalten. Und so darf sich das faschistische Laboratorium entfalten, in dem ständig neue Versuchsreihen aufgelegt werden – man schaue sich nur mal die hiesigen Nazi-Medien wie „NS heute“ und die Schmierereien wie „Dies ist unser Nazi-Kiez“ an. Man beachte, dass es ist Dortmund etwas gibt, was noch einmalig ist: Aus dem Stand heraus 100 braune Marschierer aufzubieten. Und in Dortmund gibt es das auch: Den weiteren Aufbau der Partei „Die Rechte“ und ihr Schutz mittels des Parteienprivilegs, obgleich diese Bande eine Nachfolgerin einer verbotenen Organisation ist. Karlsruhe hat gesagt: Alles klar, kein 30. 1. 33 bevorstehend! Und Maaßen und Seehofer verhalten sich wie der Wilddieb, der ertappt wird: Was tragen Sie auf der Schulter? Dazu sagen sie: da ist nichts – oder es ist nicht das, wonach es aussieht.
 
 
 
Ulrich Sander, Dortmund
 
Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA)
ulli@sander-do.de
0231 80 41 000

Veranstaltungsankündigung

Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945"

 

Donnerstag, 7. Juni bis 5. Juli 2018 - 10.00 bis 22.00 Uhr

Dietrich-Keuning-Haus

Gedenken an die gefallenen Arbeiter
des Kapp-Putsches

 

Die DKP Dortmund gedachte am 10.3. der gefallenen Arbeiter aus Dortmund, die im März 1920 im Kampf gegen den rechten Kapp-Putsch fielen. Beerdigt wurden sie damals auf dem Nordfriedhof, wo noch heute ein Grabstein mit Inschrift an sie erinnert. Dort fand auch unser Gedenken statt.

Bilder und Flyer des DKP-Standes
"Kostenloser ÖPNV" in Dortmund Asseln

 

Auch das kalte Februar-Wetter hat uns nicht davon abgehalten, wieder raus zu gehen für einen kostenlosen ÖPNV. Über unsere Forderungen

  • Vorrang für öffentlichen Nah- und Fernverkehr!
  • Den ÖPNV bedarfsdeckend und attraktiv ausbauen!
  • Runter mit den Preisen! Das Ziel ist das kostenlose Ticket für Alle!

diskutierten wir mit den Passanten vor Ort.

Aufruf des Dortmund Friedensforums zum Ostermarsch 2018

HEISSE EISEN

Ausgabe März/April 2018

 

Diese Ausgabe des HEISSE EISEN befasst sich mit einem neuerlichen Naziaufmarsch in Dortmund, dem anstehenden Ostermarsch, dem Frauenkampftag und manchem mehr.

 

Hier geht es > zum Heft <

 >>  Raus aus der Zwickmühle  <<

Interview mit Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP über Über die Antimonopolistische Strategie, Parteiaustritte und das Pressefest 2018

 

HEISSE EISEN

Ausgabe Januar/Februar 2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge, zu Hannibal 2, zur Eigentumsfrage im Zusammenhang mit der Stahlkrise, zum geplanten Abriss des Westbads, zum zentralen Omnisbus-bahnhof und zum Kampf um Personalbemessung in den Krankenhäuserm

 

Hier geht es >zum Heft<

Kommunalpolitik in Bottrop:

>>  Linkspartei biedert sich an  <<

Appell des Sekretariats des Parteivorstands der DKP

>  An die Mitglieder der DKP  <

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN extra

für die Beschäftigten der Stadtverwaltung

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN extra  für die Beschäftigten der Stadtverwaltung enthält u.a. Beiträge zu folgenden Themen:

Arbeitszeitverkürzung - am besten für Alle  /    Tarifrunde im öffentlichen Dienst  /  Dortmunder Haushalt 1918  /  Digitalisierung - Neue Welle des Sozial- und Demokratieabbaus?

 

> Zum neuen HEISSE EISEN  extra<

Nützliche Links

 

DKP Dortmund bei facebook:

https://www.facebook.com/DKPDortmund/

 

Deutsche Kommunistische Partei:

www.unsere-zeit.de

 

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend:

 

Stiftungen und Netzwerke:

 

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschist/innen:

  • VVN/BdA:

www.vvn-bda.de

 

Gewerkschaften

  • DGB Dortmund-Hellweg:

https://dortmund-hellweg.dgb.de/

  • Einzelgewerkschaften in Dortmund:

DGB-Einzelgewerkschaften

 

Dortmunder Szene:

  • Fraktion "Die Linke. im Rat:

www.dielinke-dortmund.de/fraktion/rat

https://www.dortmund-initiativ.de/

  • BVB-Fanclub Heinrich Czerkus:

www.bvb-fanclub-heinrich-czerkus.de/

 

 

 

 

 

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