Willkommen bei der DKP Dortmund

 

EU-Wahl 2019 am 26. Mai:

 

Die DKP beteiligt sich & kandidiert

Das Wahlprogramm

Dank an alle, die die Kandidatur der DKP bei der Europa-Wahl am 26. Mai durch ihre Unterschrift ermöglicht haben.

Die DKP muss den undemokratischen Wahlbedingungen zufolge Unterstützer/innen ihrer Kandidatur nachweisen. Das Ziel hatten wir uns in Dortmund, in Nordrhein-Westfalen und sonst in der Bundesrepublik vorgenommen zu erreichen und es über das Soll hinaus erfüllt. Kommunistinnen und Kommunisten kandidieren auf der Liste der DKP - dank allen, die dafür geworben und gesammelt, und dank allen, die uns mit ihrer Unterschrift unterstützt haben!

HEISSE EISEN März-April erschienen

Informationen & Positionen zu den Dortmunder Verhältnissen

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Kommentar der Woche

 

Es knistert und lodert weltweit. Die schlechten Nachrichten scheinen nicht abreißen zu wollen. Im nahen Osten führen saudische Truppen einen schrecklichen Krieg gegen den Jemen, im Westen ziehen sich Usamerikanische Truppen-verbände in der Karibik zusammen, um möglichst schnell in Venezuela einmarschieren und einen Regime-Change durchführen zu können. Das Aufkündigen des INF-Vertrages durch die Vereinigten Staaten kündigt ein neues nukleares Wettrüsten an. Die „Doomsday Clock“ (Weltuntergangsuhr) steht auf dem niedrigsten Stand seit 65 Jahren, nämlich auf zwei Minuten vor Zwölf. Die Gefahr eines großen Krieges wächst.

Die deutschen Nachrichten quellen fast über vor Verurteilung Russlands, Chinas und des „irren“ amerikanischen Präsidenten Trump. Dabei wird gern mal übersehen, dass Deutschland in diesem internationalen Kräftemessen ordentlich mitmischt. Die Neuaufteilung der Welt ist in vollem Gange, auch Deutschland möchte da sein Stück vom Kuchen abbekommen.

Den Herrschenden in Deutschland geht es strategisch vor allem darum, die eigenen militärischen Fähigkeiten an das ökonomische Gewicht anzupassen. Sie wollen Russland und China, aber auch den USA, militärisch auf Augenhöhe begegnen. Für dieses Ziel ist die Idee einer „EU-Armee“ von zentraler Bedeutung. Ein wichtiger Schritt in Richtung einer EU-Armee ist die „Ständige strukturierte Zusammenarbeit“, besser bekannt unter dem Kürzel „PESCO“.

PESCO soll zum „Motor“ einer Europäischen Rüstungsunion werden. Alle PESCO-Mitgliedsstaaten verpflichten sich unter anderem, an mindestens einem gemeinsamen Rüstungsprojekt teilzunehmen und einen Beitrag zu EU-Gefechtsverbänden zu leisten. Es geht also um die Bündelung von Geld und Streitkräften unter europäischem Banner. PESCO ermöglicht die Finanzierung gewaltiger Rüstungsvorhaben und soll ganz nebenbei die europäische Rüstungsindustrie fördern. Die EU soll im Wettkampf um die Vormachtstellung in der Welt, auch militärisch, unabhängiger von USA und NATO werden. Wann immer deutsche Politiker von „Europa“ sprechen, meinen sie aber eigentlich „Deutschland“. Hauptprofiteure des Abkom-mens sind die europäischen Hauptmächte Deutschland und Frankreich, die bei Abstimmungen innerhalb der PESCO jedes Vorhaben, das ihren Interessen nicht dient, blockieren können. So können Deutschland und Frankreich dafür sorgen, dass lukrative Aufträge an die eigene Rüstungsindustrie gehen und die militärischen Kapazitäten der restlichen EU-Staaten ihrer eigenen Kommandostruktur unterordnen. Allein Airbus sichert sich, mit dem Projekt der bewaffneten Eurodrohne, eines der wichtigsten europäischen Rüstungsvorhaben. Bis 2040 ist mit Rüstungsprojekten im dreistelligen Milliardenbereich zu rechnen.

PESCO bedeutet Aufrüstung und steigende Kriegsgefahr. Um diesem Rüstungswahnsinn entgegenzutreten,fordern wir:

  • Weg mit PESCO!
  • Abrüsten statt aufrüsten! Kein Geld für Rüstungs-vorhaben!
  • Den sofortigen Stopp aller Rüstungsexporte sowie die Umstellung der Rüstungsindustrie auf zivile Fertigung!
  • Frieden mit Russland!

 

zum Ostermarsch 2019, Flugblatt der SDAJ

Samstag, 27. April:

 

Zusammen kämpfen - zusammen feiern

 

Maifeier der DKP Essen

ab 19 Uhr im Haus der DKP in der Hoffnungstraße 18 in Essen

u.a. mit Achim Bigus und später der Garagen-Disko,

mit allem drum und dran, sogar einem "kleinen Kinderbereich"

1. Mai [näheres folgt alsbald]

Archiv

Ostermontag, 22. April:

 

Abschluss des Ostermarsches Rhein Ruhr 2019 in Dortmund

 

  • !3 Uhr Auftakt auf dem Wilhelmplatz in Dorstfeld: Auftaktkundgebung u.a. mit Ulrich Schneider (FIR)
  • 14 Uhr Ostermarsch in die Innenstadt zum Rathaus
  • 14:40 Uhr auf dem Friedensplatz: Kundgebung u.a. mit Dave Varghese (verdi)
  • 15 Uhr Ostermarsch zur Stollenstraße
  • 15:45 Uhr Abschluss 2019 Friedensfest im und am Wichernhaus: moderiert von Anke Georges (VVN/BdA), u.a. mit Willi Hoffmeister (Begrüßung). Wolfgang Lemb (IGM Hauptvorstand), Kathrin Vogler (MdB), Tülin Dolutas (Grußwort DIDF), Andreas Weißert (Texte); Musik mit "Das Dreierpack" Peter Sturm u.a., Crysztof Daletzki & Tochter, Peter Rollke;
  • dazu Infostände, gutes Essen & Trinken - alles zusammen das 'traditionelle' Friedensfest der Kriegsgegner/innen in Dortmund; Abschluss ca. 18:30 Uhr
  • Veranstalterin Ostermarsch Rhein/Ruhr

Samstag, 20. bis Montag, 22. April:

 

Ostermarsch Rhein Ruhr 2019

 

Abrüsten statt Aufrüsten!

Verbot der Atomwaffen!

Für ein Europa des Friedens!

 

Duisburg, Köln, Düsseldorf - Essen, Gelsenkirchen, Wattenscheid, Herne, Bochum - Dortmund

Veranstalterin Ostermarsch Rhein/Ruhr

 

Aufruf und alle Veranstaltungen, Orte und Zeiten:

OMA 2019

Karfreitag, 19. April:

 

Gedenken am Mahnmal in der Bittermark

 

Kundgebung in Erinnerung an die Nazi-Morde in der Bittermark

um 15 Uhr am Mahnmal, Fußweg und Bus von Kirchhörder Straße 101

Im Programm u.a. Botschafter*innen der Erinnerung,

Grußansprache Ob Ullrich Sierau; Grußwort Nicole Godard,

Rede Ernst Söder

Veranstalterin Stadt Dortmund

 

Ab 12 Uhr Heinrich-Czerkus-Gedächtniis-Läufe zum Mahnmal          

  Gedächtnislauf

Dienstag, 16. April:

 

Schluss mit der Kriegstreiberei - Frieden mit Russland!

 

Wahlveranstaltung der DKP Essen

mit Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP,

und Marion Köster, Vorsitzende des Bezirks Ruhr-Westfalen

um 19 Uhr im VielRespektZentrum, Rottstr. 24-26 in Essen

 

VielRespektZentrum

Freitag, 12. April:

 

70 Jahre NATO

 

Reiner Braun referiert und diskutiert

um 19 Uhr im Taranta Babu, Wilhelmstraße 46

Veranstalterin Friedensforum Dortmund

Handzettel

Mittwoch, 10. April:

 

"Wir wollten etwas tun"

Jüdischer Widerstand im deutsch besetzten Polen

 

Vortrag und Diskussion mit Ingrid Strobl

um 19 Uhr im Taranta Babu, Wilhelmstaße 44

Veranstalter Rosa-Luxemburg-Club Dortmund

Ankündigung

Dienstag, 9. April:

 

Bündnis für mehr Personal im Gesundheitswesen

 

Gründungsversammlung

um 18 Uhr im Wichernhaus, Stollenstraße 36

Veranstalterin das Bündnis

Aufruf

Montag, 8. April:

 

INF-Vertrag erhalten - Nur Abrüstung schafft Sicherheit!

 

Vortrag und Diskussion mit Regina Hagen, Sprecherin der Kampagne "Büchel ist überall! – atomwaffenfrei.jetzt"

um 19 Uhr in der Auslandsgesllschaft, Steinstraße 48

Veranstalter attac, DGB, Nachdenktreff

Programm

Nur noch bis Sonntag, 7. April

 

IG Farben und das Konzentrationslager BUNA-MONOWITZ

 

Ausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschiche

Veranstalter Fritz Bauer Institut und lokale Partner/innen

Begleitveranstaltungen - Vorträge, Führungen, Erinnerungen

Info des MKK

Sonntag,  7. April:

 

Einführung in das politische Denken von Antonio Gramsci

 

Seminar mit Dr. Sabine Kebir

von 10:30 bis 17:30 in Wuppertal im Max-Engels-Haus, Gathe 55

Veranstalterin: Marx-Engels-Stiftung Wuppertal

Programm

Samstag, 6. April:

 

Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn

 

NRW-weiter Aktionstag in Köln,

Treffen um 13:45 Uhr am Reiterdenkmal auf dem Heumarkt.

Veranstalterin DGB, Mieterbund und Sozialverbände

Aufruf

Mieterinitiative Dortmund

Donnerstag, 4. April:

 

Erinnerung an die Ermordung von Mehmet Kubasik

 

Vor 13 Jahren wurde Mehmet Kubasik von der Terrorgruppe "NSU" ("Nationalsozialistischer Untergrund") in Dortmund ermordet.

Beginn um 18 Uhr in der Mallinckrodtstraße, Hausnummer 190

Veranstalterin: Bündnis Tag der Solidarität

Tag der Solidarität

Donnerstag, 28. März:

 

Duisburg stellt sich quer

 

Anlässlich der EU-Wahl planen Neonazis im Mai Aufmärsche in Dortmund, Wuppertal und Duisburg

Podiumsdiskussion zum Widerstand mit Aktivistinnen aus dem Ruhgebiet - u.a Ula Richter

um 18:30 Uhr im Campus Duisburg

Veranstalterin Duisburg stellt sich quer

Das Flugblatt

Donnerstag, 28. März:

 

Geschichte und gegenwärtige Situation in Venezuela

 

Petra Wegener vom Frankfurter Venezuela-Soli-Komitee

spricht und diskutiert um 19 Uhr im Z, Oesterholzstraße 27

Veranstalterin DKP Dortmund

Venezuela aktuell

Hände weg von Venezuela Veranstaltung in Hamm am 04. April

Donnertag, 28. März

 

Frühjahrsputz gegen Nazischmutz

 

Beseitigen von Nazipropaganda im Stadtbild von Marten

in Kooperation mit Schüler/innen der Heinrich-Böll-Gesamtschule

Treffpunkt um 14 Uhr an der S-Bahnstation Marten-Süd

Veranstalterin Bündnis Dortmund gegen Rechts

Mittwoch, 27. März:

 

Informationsstand des Dortmunder Friedensforum

 

Am letzten Mittwoch im Monat der Antikriegsstand der Dortmunder Friedensbewegung

ab 16 Uhr an der Katharinentreppe dem HBF gegenüber,

um 18 Uhr Treffen im Biercafé West im Krautscheidhaus am Westpark

Veranstalterin Dortmunder Friedensforum

Dienstag, 26. März:

 

Bedingungsloses Grundeinkommen

 

Diskussion: Was spricht dafür - was dagegen?

Impulsreferate: Helmut Manz und Wolfgang Richter

um 19 Uhr im Z - Oesterholzstraße 27

Veranstalterin: DKP Dortmund-Nord

Flugzettel

MB 1.2019

Samstag, 23. März:

 

Erinnern am Gedenkstein für die Märzgefallenen 1920

 

Im Widerstand gegen den Kapp-Putsch gab es auch im Ruhrgebiet Opfer in der kämpfenden Arbeiterbewegung.

Um 15 Uhr Erinnerung und Mahnung auf dem Nordfriedhof (Treffen am Eingang Burgholzstraße)

Veranstalterin DKP Dortmund Nord

Dienstag, 19. März

 

Was ist die Rote Hilfe und was will sie?

 

Infoveranstaltung über die bedrohte Schutz- und Hilfsorganisation

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft, Steinstraße 48

Veranstalterin Bündnis Dortmund gegen Rechts

Rote Hilfe

Montag, 18. März:

 

Bodensteuer statt Grundsteuer

 

Vortrag und Diskussion

um 19 Uhr im Nachdenktreff in der Auslandsgesellschaft am Hbf

Veranstalterin DGB, attac, Nachdenktreff

attac

Sonntag, 17. März:

 

Rat der Götter

 

DEFA-Film, DDR 1950,  Regie: Kurt Maetzig, Drehbuch: nach Friedrich Wolf Um 16 Uhr - Filmnachmittag im Z, Oesterholzstraße 27

Veranstalterin DKP Dortmund

DEFA-Stiftung

Freitag, 15. März:

 

"Friday for Future"

 

Schülerinnen & Schüler in vielen Städten der Welt demonstrieren

gegen die Klimakatastrophe beim 'Weiter so' und für ihre Zukunft

in Dortmund um 10 Uhr auf dem Friedensplatz

Veranstalterin Fridays for Future

Fridays for Future

Freitag, 15. März:

 

Roter Tresen aus Anlass des Tags der politischen Gefangenen

 

Kneipenquiz rund um politische Gefangene und feministische Kämpfe

um 19 Uhr im Taranta Babu, Humboldtstraße 44

Veranstalterin Roter Tresen Dortmund

Rote Hilfe

Mittwoch, 13. März:

 

Der Terror des NSU in der Einwanderungsgesellschaft

 

Diskussion mit RA Carsten Illus und Journalist Friedrich Bürschel

um 19 Uhr im AWO-StadtZentrum in der Klosterstraße 8-10

Veranstalterin Awo-Projekt „Zukunft mit Herz gestalten“

Ankündigung

!!!  abgesagt, neuer Termin noch offen  !!!

Mittwoch, 13. März:

 

Vielfalt eint uns - Aktionstag gegen Rassismus

 

ab 11 Uhr auf dem Reinoldikirchplatz

Veranstalter IGMetall

Flugblatt

Samstag, 9. März:

 

Atommüll Demonstration in Ahaus

 

Auftakt um 12 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz

Abschlusskundgebung gegen 14 Uhr vor dem Rathaus

Ahaus Demo

Sonntag, 3. März:

 

Erzählt uns keine Märchen!

 

Eine wütend-witzige Revue anlässlich des Internationalen Frauentags

um 12 Uhr in der Zeche Carl in Essen

Veranstalterin Frauenarbeitskreis der DKP Essen

Donnerstag, 28. Februar:

 

Automatisierung und Ausbeutung –

Wer gestaltet die Arbeit im digitalen Kapitalismus?

 

Vortrag & Diskussion mit Matthias Martin Becker

um 18 Uhr in der Sozialforschungsstelle, Evinger Platz 17

Veranstalter: Rosa Luxemburg Klub & Sozialforschungsstelle

mehr Info

Keine Anerkennung der Putschregierung in Venezuela!

 

Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

 

Am gestrigen Mittwoch hat sich der aktuelle Führer der Opposition in Venezuela, der Vorsitzende der Nationalversammlung Juan Guaidó, in einer klassischen Putschsituation, die der der Ereignisse vom April 2002 ähnelt, als die USA mit ihrem Putsch gegen Hugo Chávez gescheitert waren, zum Interimspräsidenten Venezuelas ernannt. Damit tritt er die demokratischen Wahlen, mit denen Präsident Nicolás Maduro vergangenes Jahr mit großer Mehrheit zum Präsidenten gewählt wurde, mit Füßen. Dass Teile der venezolanischen Opposition mangels Erfolgsaussichten zum Boykott der Wahlen aufgerufen hatten, dient als Vorwand dafür, dass Maduro keine demokratische Legitimation zur Amtsausübung habe - die Guaidó selbst in keiner Weise besitzt.

Die USA, die von ihnen gelenkte Organisation Amerikanischer Staaten und einige rechtsgerichtete lateinamerikanische Nachbarstaaten haben Juan Guaidó so schnell anerkannt, dass von einer gemeinsamen Ausarbeitung des Putschplans ausgegangen werden kann. Dass die Selbstermächtigung Guaidós nicht zu Zeiten der angeblich unrechtmäßigen Präsidentschaftswahlen, sondern erst jetzt, nach der Amtseinführung des rechtsextremistischen Präsidenten Brasiliens, des wichtigsten und größten Nachbarlands Venezuelas, erfolgte, zeigt, dass eine regionale, auch militärische Einmischung ins Auge gefasst wird. Der Abbruch der Beziehungen Venezuelas zu den USA ist angesichts dieser äußeren Eskalation nachvollziehbar.

Mit einer Anerkennung dieses offensichtlichen Putsches durch einen nicht legitimierten Oppositionsführer würde die demokratische Ordnung Venezuelas, die sich durch unzählige Wahlen und Referenden unter im regionalen Vergleich beispielloser Beteiligung des Volkes seit 1999 entwickelt hat, mit äußerer Einmischung und Gewalt beendet werden.

Die Deutsche Kommunistische Partei fordert die Bundesregierung auf, die auf Wahlen und Volksbeteiligung fußenden demokratischen Strukturen Venezuelas zu respektieren und die Regierung von Präsident Nicolás Maduro anzuerkennen. Keinesfalls darf der falschen Politik der US-Regierung gefolgt werden und eine diplomatische Anerkennung eines Putschisten umgesetzt werden!

Essen, 24. Januar 2019

Heisse Eisen extra

 

Mahnwache am Freitag, den 22. um 16 Uhr an der Reinoldikirche !

Gemeinsamer Aufruf von attac. Bündnis Dortmund gegen Rechts.  DKP. DIE LINKE. Friedensforum. Linksjugend (’solid). VVN-BdA

Aufruf

Freitag, 22. Februar:

 

Nein zum Putsch - Hände weg von Venezuela

 

Mahnwache Dortmunder Parteien und Bündnisse

um 16 Uhr an der Reinoldikirche

Aufruf

Donnerstag, 21. Februar:

 

Georges Hallermayer zu Gilets jaunes (Gelbwesten)

 

um 19.00 Uhr Diskussion im Z: "Jeder Schritt wirklicher Bewegung ist wichtiger als ein Dutzend Programme" (Marx 1875)

Veranstalter DKP Dortmund

Montag, 18. Februar:

 

Recht ohne Gesetz und Staat -

Wie private Akteursnetzwerke

Demokratie und Parlament aushebeln!

 

Vortrag und Diskussion mit Fritz R. Glunk, München

um 19 Uhr in der Auslandsgesellschaft

Veranstalter attac Dortmund, DGB Dortmund u.a.

mehr Info

Freitag, 15. Februar:

 

Kamalatta . Roman von Christian Geissler

 

Sabine Peters stellt die Wiederausgabe vor,

Thomas Nückel liest ausgewählte Passagen

 

um 19 Uhr im Kulturhaus Taranta Babu

Veranstalter Rosa-Luxemburg-Klub Dortmund

www.tarantababu.de

Dienstag, 12. Februar:

 

Keine Rekrutierung Minderjähriger!

 

um 14 Uhr Kundgebung vor dem Landtag Düsseldorf

Veranstalter Schule ohne Bundeswehr NRW

 

Schule ohne Bundeswehr

Freitag, 8. Februar:

 

Andreas Weißert: Heimat - Fremde

 

Lesung um 19.00 Uhr im Wohnzimmer von COUCHKUNST

bei Peter Sturm, Büchtersweg 19 in Dortmund-Kley

Coachkunst

Mittwoch, 6. Februar & Donnerstag, 7. Februar:

Verlegen von Stolpersteinen in Lünen

 

am Mittwoch um 19:30 Diskussion mit Udo Demnig in der Sophie-Scholl-Gesamtschule

am Donnerstag ab 9 Uhr Verlegung von Stolpersteinen für sechs von Nazis Ermordete in Lünen-Süd und Dahmen, Treffpunkt Derner Straße 129

 

Veranstaltung des Arbeitskreis Lüner Stolpersteine

Sonntag, 3. Februar:

Die neue Verfassung Kubas

 

Vortrag und Diskussion mit Noemí Rabaza (ICAP), 

stellv. Direktorin des Instituts für Völkerfreundschaft

 

um 14 Uhr in Essen, Hoffnungstraße 18

Veranstaltung der DKP und der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba

Samstag, 2. Februar:

 

Reden statt Rüsten - INF-Vertrag retten!

 

Aktion vor dem US-Konsulat in Düsseldorf

um 11 Uhr nahe Bertha von Suttner Platz am Hbf

Aufrufer: DFG-VK, IPPNW und ICAN

https://nrw.dfg-vk.de/unsere-themen/atomwaffen-abschaffen

Donnerstag, 31. Januar

 

Zur Beteiligung an der Europawahl

Diskussion mit Marion Köster,

Kandidatin auf der Liste der DKP

 

Versammlung für Mitglieder und Freund/innen der Dortmunder DKP

um 19 Uhr im Z in der Oesterholzstraße 27

 

Programm der DKP zur EU-Wahl 2019

Sonntag, 27. Januar:

Jahresversammlung der Marx-Engels-Stiftung in Wuppertal:

Vortrag Prof. Dr. Hans-Otto Dill, Berlin,

zum 250. Geburtstag von Alexander von Humboldt

um 14 Uhr in der Alten Feuerwache, Gathe 6 in Elberfeld

Samstag, 26. Januar:

 

"Sage nie du gehst den letzten Weg"

 

Gedenken an die Befreiung des KZ Auschwitz/Birkenwald durch die Rote Armee. Um 15 Uhr auf dem jüdischen Teil des Ostfriedhofs (Treffpunkt am Haupteingang Robert-Koch-Straße) Mit Andreas Weißert, Peter Sturm und Eva Weber

 

Veranstalter: Bündnis Dortmund gegen Rechts u.a.

 

                                    "Sage nie du gehst den letzten Weg"

 

Persönliche Rede von Andreas Weißert

Montag, 21. Januar:

Irrweg Elektro-Auto - Für eine umfassende Verkehrswende!

Vortrag und Diskussion mit Winfried Wolf

19 Uhr Auslandsgesellschaft, Steinstr. 48 (Nordausgang Hauptbahnhof)

 

Veranstalter Attac Dortmund / DGB Dortmund / Nachdenktreff und AG ′Globalisierung konkret′ in der Auslandsgesellschaftattac

15.11.18 - Vor dem Klimagau - offenen Auges in den Abgrund?

Rekordsommer, Rekordstürme, schmelzende Gletscher und Polarkappen. Die sich häufenden Extremwetterereignisse geben einen Vorgeschmack auf das, was mit dem Klimawandel auf uns zukommt. Kann der seit 30 Jahren wieder unbeschränkt herrschende Kapitalismus eine Antwort darauf finden, oder bleibt der Maximalprofit, der Verkehrsinfarkt und die Fossilenergie, aber auch die Geostrategie, der Krieg und der Kampf um die Weltmacht das letzte Wort der Geschichte?

 

29.11.18 - Vor dem großen Krieg - und kein Widerstand?

Führende US-Militärs erwarten einen Krieg mit Russland und China in den nächsten15 Jahren. Die Nato, auch Deutschland, rüstet auf und ist an die Grenze zu Russlandvorgerückt. Wie in alten Zeiten wird Russland und mehr und mehr auch China zum Hort des Bösen hochgeschrieben. Angesichts dessen hat auch Russland sein Militärmodernisiert. Chinas Präsident Xi Jinping hat die Volksbefreiungsarmee angewiesen sich auf einen Krieg vorzubereiten. Ähnliches gilt für Russland. Das Risiko eines großen Krieges, ja eines Atomkriegs war selten so hoch. Der Kampf um Frieden wird damit zum Existenzkampf von Millionen, vielleicht der Menschheit.

 

06.12.18 - “Mehr von uns ist besser für alle!” - Der Streik im Uni-Klinikum Essen für mehr Personal.

Über Ziele, Ergebnisse und Erfahrungen des Streiks der Beschäftigten des Uni-Klinikums Essen für mehr Personal diskutieren wir mit der Genossin Lea Lossdörfer. Lea war Mitglied des Streik-Komitees des Uni-Klinikums Esse.

) www.dkp-dortmund.deAlle Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr
 

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe November / Dezember 2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge zu: Obdachlosigkeit in Dortmund  / Polizei-gesetz & Repression /  Personalnotstand in der Gesundheit / Ungestörte Nazis in unserer Stadt

Zum neuen HEISSE EISEN 

Wir teilen an dieser Stelle die Rede von Georg Deventer anlässlich des 90. Geburtstags von Werner Groß:
 
Zum 90. Geburtstag eines Kämpfers
 

Lieber Werner Groß,

 

im Namen des Fördervereins der Mahn-und Gedenkstätte Steinwache- Internationales Rombergparkkomitee die besten Wünsche zu Deinem besonderen Ehrentag. 90 Jahre, das verleitet zurück zu blicken, obgleich morgen, lieber Werner, wieder 100 Jahre beginnen.

Ich möchte einen Aphorismus von Goethe zitieren, na ja, er war in bestimmten Lebensphasen nicht immer „unser“ Goethe aber hier passt es:
„Jedes Lebensjahrzehnt des Menschen, hat sein eigenes Glück, seine eigenen wünsche, Hoffnungen und Aussichten“.

Bei Revisionisten könnte man auch sagen, dass jedes Lebensjahrzehnt seine eigenen Ansichten hat. Du aber, lieber Werner, bist Dir und Deinen Gleichgesinnten ein langes politisches Leben immer treu geblieben, unerschütterlich und unerschrocken. Das mag ich sehr an Dir und dies ist auch für mein gesellschaftliches und politisches Engagement vorbildlich.

Von unserem Freund Walter Liggesmeyer, der im letzten Jahr verstorben ist, weiß ich, wie tolerant und offenherzig du warst und bist, gegenüber Andersdenkenden und anders interpretierenden Zeitgenossen, die aber auch immer auf der richtigen Seite waren und sind, nämlich der linken.

Man kann sich im Spannungsfeld des Kommunismus und demokratischen Sozialismus trefflich streiten, doch eines ist uns immer gemeinsam: Wir treten ein gegen Faschismus, gegen Rassismus, gegen Menschenfeindlichkeit.
Wir setzen uns für soziale Gerechtigkeit ein und gegen Ungleichheit.

Lieber Werner, Dein langes unermüdliches politisches Wirken war bestimmt, alles für die Selbstbestimmung bzw. die Mitbestimmung der abhängig Beschäftigten zu tun, für gerechten Lohn zu kämpfen, gegen prekäre Arbeitsverhältnisse. Für die kleinen Leute eintreten, die Finger in die Wunde zu legen, damit nichts bleibt, wie es ist. Auch das ist für mich wie für viele andere Mitstreiterinnen und Mitstreiter vorbildlich.

Mögen die nachfolgenden Generationen erkennen, dass es für unsere Werte und Grundsätze, für Solidarität und internationale Solidarität, für ein friedliches Zusammenleben ohne Hass und Gewalt, keine Alternative gibt.  

Lieber Werner, 1969 kam ich nach Dortmund, um Sozialarbeit zu studieren. Im September 69 waren dann die sog. Septemberstreiks mit Deiner aktiven Beteiligung.
Anfang der 70iger gehörte ich dann auch zu den streikenden Studenten, u.a. für eine Hochschulreform und integrative Studienmodelle.

1972 liefen die Aktionen „Roter Punkt“ mit anschließenden Gerichtsverfahren gegen sog. kommunistische Rädelsführer. Ich selbst wurde auch bei der Besetzung der Straßenbahnschienen in Polizeigewahrsam genommen. Wir gründeten die „Rote Zelle Sozialarbeit“, ein bewegter Start in mein Berufsleben.

Es ging seinerzeit alles Schlag auf Schlag: Wir als Studenten verteilten den „Roten Morgen“ an den Hoeschtoren, es gab die KPD ML, die KPD a.O. den KBW, die DKP, die RGO revolutionäre Gewerkschaftsopposition. Nachkriegsdeutschland hatte sich verändert.

Ab Mitte der 70iger Jahre, nachdem ich bei der AWO als Gemeinwesenarbeiter in Obdachlosensiedlungen und sozialen Brennpunkten angefangen hatte, ging ich dann als Juso in Zeiten Willy Brandts den „Weg durch die Institutionen“.

Ich mache nun einen Zeitsprung. In meinem Archiv habe ich einen filmischen Beitrag aus dem Jahr 1989 gefunden, den Du im Offenen Kanal über das Gedenken in der Bittermark gemacht hast. Damals wie heute aktuell denn je.

Es war dann 1992, als die Ausstellung „Widerstand und Verfolgung“ in der Steinwache nach langem Kampf und mit langem Atem eröffnet wurde. Viele Antifaschisten, ich nenne hier Heinz Junge und maßgeblich der Jugendring hatten sich politisch in der sozialdemokratisch geprägten Stadt und im Land durchgesetzt.

1997 wurde dann der Förderverein gegründet, erster Vorsitzender war Fritz Kwiatkowski. 1999 wurde dann Ernst Söder Vorsitzender. Seit dem Jahr 2000 bin ich auch im Förderverein aktives Mitglied.

Für Dein Engagement bei der Durchsetzung der Ausstellung in der Steinwache und Mitgliedschaft im Förderverein seit Anfang an möchte ich mich im Namen des Vorstandes bei Dir herzlich bedanken.
Es ist gut, dass Du mit dabei bist, konstruktiv und kritisch.

Schließen möchte ich mit einem Postulat von Bert Brecht:

„Wir bitten Euch ausdrücklich: Findet das immerfort Vorkommende nicht natürlich; denn nichts werde natürlich genannt, in diesen Zeiten blutiger Verwirrung, verordneter Unordnung, planmäßiger Willkür, entmenschter Menschheit, damit nicht unverändert gelte“

 

Lieber Werner, Dir und Deinen Lieben Gesundheit und Wohlbefinden, alles Gute und ein herzliches Glück Auf auf allen Wegen.

 

Wir teilen an dieser Stelle den Beitrag eines Genossen der VVN:
 
Völlig ungehindert durften Nazis mit antisemitischen Parolen durch Dortmund ziehen
 
Mitten hinein in die Chemnitz- und Maaßenskandale platzt nun für alle sichtbar der Polizeiskandal der CDU-NRW. Was die Dortmunder Neonazis vollführen durften, war das hier „Normale“. Einiges war allerdings ungewöhnlich: Der Innenminister des Landes Herbert Reul (CDU) war an jenem Freitag, 21. Sept., in Dortmund, um alle Polizeiaktivitäten zu leiten und um sich selbst an die Spitze der „wichtigsten“ Aktion zu stellen: das Vorgehen gegen die Ausländerkriminalität, völlig ohne speziellen Anlass und nur als Manöver. Da blieb kaum Polizeikraft übrig für die Bekämpfung der Nazis, die in zwei Marschblöcken je 100 Mann durch die Stadtteile Dorstfeld und Marten zogen, zwei Arbeiterviertel mit großer Tradition – hier wurde einst die Bergarbeitergewerkschaft des Reiches gegründet und hier wird im Jahr des endgültigen Endes des Bergbaus nun der neue Aufstieg des Faschismus im Laboratorium getestet. „Wenn das Judenblut vom Messer spritzt, geht es noch mal so gut“, wurde noch nicht wieder gerufen, aber: „Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“. Das sei zulässig, sagte der Polizeisprecher. Und er gab auch eine bemerkenswerte Erklärung für die Untätigkeit der Polizei ab: Da keine Gegenaktionen geplant gewesen seien, gab es für die Sicherheitskräfte nichts zu tun, die hielten sich zurück, waren unsichtbar. Die Bevölkerung aber war höchst verängstigt. Aber seit dem Wahnsinnsurteil des höchsten Karlsruher Gerichts zu Gunsten der NPD, gilt ja die Losung: Das ist zwar NSDAP pur, aber nicht in der Lage, an die Macht zu gelangen – und deshalb muss auch dagegen nichts unternommen werden. Tätig wird die Polizei nur, wenn es demokratische Gegendemonstrationen gegen die Nazis gibt. Es gab sie nicht, denn der Naziaufmarsch war ausdrücklich als Protest gegen die Polizei gedacht, von der sich die Braunen, völlig zu unrecht, irgendwie beeinträchtigt fühlten – sollte man da nicht erwarten, dass sich die Polizei vor allen Dingen damit auseinandersetzt? Tat sie nicht. Sie geht nur gegen antifaschistische Proteste vor, angeblich, um die „Gewaltbereiten“ beider Seiten dann auseinanderzuhalten. Und so darf sich das faschistische Laboratorium entfalten, in dem ständig neue Versuchsreihen aufgelegt werden – man schaue sich nur mal die hiesigen Nazi-Medien wie „NS heute“ und die Schmierereien wie „Dies ist unser Nazi-Kiez“ an. Man beachte, dass es ist Dortmund etwas gibt, was noch einmalig ist: Aus dem Stand heraus 100 braune Marschierer aufzubieten. Und in Dortmund gibt es das auch: Den weiteren Aufbau der Partei „Die Rechte“ und ihr Schutz mittels des Parteienprivilegs, obgleich diese Bande eine Nachfolgerin einer verbotenen Organisation ist. Karlsruhe hat gesagt: Alles klar, kein 30. 1. 33 bevorstehend! Und Maaßen und Seehofer verhalten sich wie der Wilddieb, der ertappt wird: Was tragen Sie auf der Schulter? Dazu sagen sie: da ist nichts – oder es ist nicht das, wonach es aussieht.
 
 
 
Ulrich Sander, Dortmund
 
Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA)
ulli@sander-do.de
0231 80 41 000

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe September / Oktober 2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge zu: Mildes NSU Urteil  / Der "soziale" Arbeitsmarkt  /  Kopfgeld auf Geflüchtete / Repressionen gegen den Langen August

Zum neuen HEISSE EISEN 

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe Juli/August

2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. folgende Themen: Soziales Wohnen in Benninghofen  / Arbeiten bei Kaufhof /  Luftqulität in Dortmund / Das UZ Pressefest

Zum neuen HEISSE EISEN 

Veranstaltungsankündigung

Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945"

 

Donnerstag, 7. Juni bis 5. Juli 2018 - 10.00 bis 22.00 Uhr

Dietrich-Keuning-Haus

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe Mai/Juni

2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. folgende Themen: Fusion RWE Innogy & Eon  / Frieden mit Russland!  /  Kurdendemos verboten - Naziaufmärsche erlaubt / Schulausflug zum Kriegministerium

Zum neuen HEISSE EISEN 

Veranstaltungsankündigung

Die Befreiung der Tiere – ein Thema für marxistische Linke!?

 

Donnerstag, 19. April 2018 - 19.00 Uhr

Z - Zentrum für Kultur und Politik

 

Zwischen marxistischen bzw. sozialistischen Linken und der Tierbefreiungsbewegung gibt es in der Regel kaum Berührungspunkte. Die meisten Aktiven der Tierbefreiungsbewegung können mit dem historischen Materialismus von Marx und Engels, dem Klassenkampf oder dem Ziel der Vergesellschaftung der Produktionsmittel wenig anfangen – und bei Marxisten sind Tierfreunde nicht selten als bürgerliche Moralisten verschrien, die sich bloß mit Nebensächlichkeiten befassen.

 

Das Bündnis Marxismus und Tierbefreiung hingegen meint: Marxistische Gesellschaftsanalyse und die Forderung nach einem radikalen Wandel im Verhältnis von Mensch und Tier gehören untrennbar zusammen! Tierbefreier brauchen das Rüstzeug des Marxismus, um die Geschichte des Mensch-Tier-Verhältnisses und die Ausbeutung der Tiere in der kapitalistischen Gesellschaft verstehen zu können. Und Marxisten wiederum müssen zur Kenntnis nehmen, dass die großindustrielle und oligopolistisch organisierte »Herstellung« von Tierprodukten heute objektiv irrational und ein Hemmnis für die Weiterentwicklung der menschlichen Gattung ist. Als historische Materialisten müssen sie zudem einsehen, dass die Tiere notwendig in den Kreis derer gehören, die vom Elend der kapitalistischen Ausbeutung befreit werden müssen.

 

Warum das so ist und sich Tierbefreier und Marxisten daher zu einem gemeinsamen sozialistischen Projekt gegen die Ausbeutung von Arbeitern und Tieren sowie gegen die Zerstörung der Natur durch die Bourgeoisie zusammentun sollten – darüber werden Mitglieder des Bündnisses Marxismus und Tierbefreiung referieren.

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe März/April

2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge zu: Naziaufmarsch am 14.04. verhindern  / Heraus zum Oster-marsch  /  Solidarität mit Charlotte Matheis / Fanboykott gegen Montagsspiele

 Zum neuen HEISSE EISEN 

Karfreitag:

Gedenken in der Bittermark

 

Am Karfreit, den 30. März findet das jährliche Gedenken an die kurz vor Kriegsende ermorderten Zwangarbeiter und Widerstandskämpfer in der Bittermark statt.

 

Die DKP Dortmund trifft sich um 14:30 Uhr am Eingang zur Bittermark (Kirchhörder Str. gegenüber vom Augustinum). Von dort gehen wir gemeinsam zum Mahnmal.

 

Hinweise zur Veranstaltung auf der Seite der Stadt Dortmund

Presseerkärung

Gedenken an die gefallenen Arbeiter
des Kapp-Putsches

 

Die DKP Dortmund gedachte am 10.3. der gefallenen Arbeiter aus Dortmund, die im März 1920 im Kampf gegen den rechten Kapp-Putsch fielen. Beerdigt wurden sie damals auf dem Nordfriedhof, wo noch heute ein Grabstein mit Inschrift an sie erinnert. Dort fand auch unser Gedenken statt.

Bilder und Flyer des DKP-Standes
"Kostenloser ÖPNV" in Dortmund Asseln

 

Auch das kalte Februar-Wetter hat uns nicht davon abgehalten, wieder raus zu gehen für einen kostenlosen ÖPNV. Über unsere Forderungen

  • Vorrang für öffentlichen Nah- und Fernverkehr!
  • Den ÖPNV bedarfsdeckend und attraktiv ausbauen!
  • Runter mit den Preisen! Das Ziel ist das kostenlose Ticket für Alle!

diskutierten wir mit den Passanten vor Ort.

Aufruf des Dortmund Friedensforums zum Ostermarsch 2018

HEISSE EISEN

Ausgabe März/April 2018

 

Diese Ausgabe des HEISSE EISEN befasst sich mit einem neuerlichen Naziaufmarsch in Dortmund, dem anstehenden Ostermarsch, dem Frauenkampftag und manchem mehr.

 

Hier geht es > zum Heft <

 >>  Raus aus der Zwickmühle  <<

Interview mit Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP über Über die Antimonopolistische Strategie, Parteiaustritte und das Pressefest 2018

 

HEISSE EISEN

Ausgabe Januar/Februar 2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge, zu Hannibal 2, zur Eigentumsfrage im Zusammenhang mit der Stahlkrise, zum geplanten Abriss des Westbads, zum zentralen Omnisbus-bahnhof und zum Kampf um Personalbemessung in den Krankenhäuserm

 

Hier geht es >zum Heft<

Kommunalpolitik in Bottrop:

>>  Linkspartei biedert sich an  <<

Appell des Sekretariats des Parteivorstands der DKP

>  An die Mitglieder der DKP  <

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN extra

für die Beschäftigten der Stadtverwaltung

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN extra  für die Beschäftigten der Stadtverwaltung enthält u.a. Beiträge zu folgenden Themen:

Arbeitszeitverkürzung - am besten für Alle  /    Tarifrunde im öffentlichen Dienst  /  Dortmunder Haushalt 1918  /  Digitalisierung - Neue Welle des Sozial- und Demokratieabbaus?

 

> Zum neuen HEISSE EISEN  extra<

 >>  Nicht unsere Krise <<

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP,

zum Scheitern der Jamaika-Verhandlungen

 >>  Umwelt-Info der DKP  <<

>>  Antifaschismus ist nicht verfassungsfeindlich, sondern dringend erforderlich  <<

 Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum Urteil im Fall Silvia Gingold gegen das Land Hessen

Antrag des Parteivorstandes an den 22. Parteitag der DKP

(2. – 4. März 2018, Frankfurt am Main)

>>  Wie weiter?  <<

Die Offensive des Monopolkapitals stoppen.

Gegenkräfte formieren.

Eine Wende zu Friedens- und Abrüstungspolitik, zu demokratischem und sozialem Fortschritt erkämpfen

Von der notwendigen Aufklärung über die Verbrechen der Wirtschaft

und dem Umgang der Stadt Dortmund damit

 

Von der Krise immer wieder in den Krieg

und in die Vernichtung

 

Von Ulrich Sander

 

„Selbst größte Zyniker dürften sprachlos vor der Tatsache stehen, dass als erste konkrete Ergebnisse des neuen deutsch-französischen Elans der Bau eines Kampfjets und der Verzicht auf eine Besteuerung der Finanzindustrie herausgekommen sind.“ (Kommentar der Süddeutschen Zeitung, 15. Juli 2017)   > weiterlesen

Flugblatt des Bezirks Ruhr-Westfalen der DKP:

>>  "Stahl hat Zukunft!"  <<

>> Sofortprogramm der DKP <<

Beschlossen auf der 3. Tagung des Parteivorstandes

am 23./24. April 2016 in Hannover

DKP-Nachrichtenportal

Nützliche Links

 

DKP Dortmund bei facebook:

https://www.facebook.com/DKPDortmund/

 

Deutsche Kommunistische Partei:

www.unsere-zeit.de

 

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend:

 

Stiftungen und Netzwerke:

 

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschist/innen:

  • VVN/BdA:

www.vvn-bda.de

 

Gewerkschaften

  • DGB Dortmund-Hellweg:

https://dortmund-hellweg.dgb.de/

  • Einzelgewerkschaften in Dortmund:

DGB-Einzelgewerkschaften

 

Dortmunder Szene:

  • Fraktion "Die Linke. im Rat:

www.dielinke-dortmund.de/fraktion/rat

https://www.dortmund-initiativ.de/

  • BVB-Fanclub Heinrich Czerkus:

www.bvb-fanclub-heinrich-czerkus.de/

 

 

 

 

 

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