15.11.18 - Vor dem Klimagau - offenen Auges in den Abgrund?

Rekordsommer, Rekordstürme, schmelzende Gletscher und Polarkappen. Die sich häufenden Extremwetterereignisse geben einen Vorgeschmack auf das, was mit dem Klimawandel auf uns zukommt. Kann der seit 30 Jahren wieder unbeschränkt herrschende Kapitalismus eine Antwort darauf finden, oder bleibt der Maximalprofit, der Verkehrsinfarkt und die Fossilenergie, aber auch die Geostrategie, der Krieg und der Kampf um die Weltmacht das letzte Wort der Geschichte?

 

29.11.18 - Vor dem großen Krieg - und kein Widerstand?

Führende US-Militärs erwarten einen Krieg mit Russland und China in den nächsten15 Jahren. Die Nato, auch Deutschland, rüstet auf und ist an die Grenze zu Russlandvorgerückt. Wie in alten Zeiten wird Russland und mehr und mehr auch China zum Hort des Bösen hochgeschrieben. Angesichts dessen hat auch Russland sein Militärmodernisiert. Chinas Präsident Xi Jinping hat die Volksbefreiungsarmee angewiesen sich auf einen Krieg vorzubereiten. Ähnliches gilt für Russland. Das Risiko eines großen Krieges, ja eines Atomkriegs war selten so hoch. Der Kampf um Frieden wird damit zum Existenzkampf von Millionen, vielleicht der Menschheit.

 

06.12.18 - “Mehr von uns ist besser für alle!” - Der Streik im Uni-Klinikum Essen für mehr Personal.

Über Ziele, Ergebnisse und Erfahrungen des Streiks der Beschäftigten des Uni-Klinikums Essen für mehr Personal diskutieren wir mit der Genossin Lea Lossdörfer. Lea war Mitglied des Streik-Komitees des Uni-Klinikums Esse.

) www.dkp-dortmund.deAlle Veranstaltungen beginnen um 19 Uhr
 

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe November / Dezember 2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge zu: Obdachlosigkeit in Dortmund  / Polizei-gesetz & Repression /  Personalnotstand in der Gesundheit / Ungestörte Nazis in unserer Stadt

Zum neuen HEISSE EISEN 

Wir teilen an dieser Stelle die Rede von Georg Deventer anlässlich des 90. Geburtstags von Werner Groß:
 
Zum 90. Geburtstag eines Kämpfers
 

Lieber Werner Groß,

 

im Namen des Fördervereins der Mahn-und Gedenkstätte Steinwache- Internationales Rombergparkkomitee die besten Wünsche zu Deinem besonderen Ehrentag. 90 Jahre, das verleitet zurück zu blicken, obgleich morgen, lieber Werner, wieder 100 Jahre beginnen.

Ich möchte einen Aphorismus von Goethe zitieren, na ja, er war in bestimmten Lebensphasen nicht immer „unser“ Goethe aber hier passt es:
„Jedes Lebensjahrzehnt des Menschen, hat sein eigenes Glück, seine eigenen wünsche, Hoffnungen und Aussichten“.

Bei Revisionisten könnte man auch sagen, dass jedes Lebensjahrzehnt seine eigenen Ansichten hat. Du aber, lieber Werner, bist Dir und Deinen Gleichgesinnten ein langes politisches Leben immer treu geblieben, unerschütterlich und unerschrocken. Das mag ich sehr an Dir und dies ist auch für mein gesellschaftliches und politisches Engagement vorbildlich.

Von unserem Freund Walter Liggesmeyer, der im letzten Jahr verstorben ist, weiß ich, wie tolerant und offenherzig du warst und bist, gegenüber Andersdenkenden und anders interpretierenden Zeitgenossen, die aber auch immer auf der richtigen Seite waren und sind, nämlich der linken.

Man kann sich im Spannungsfeld des Kommunismus und demokratischen Sozialismus trefflich streiten, doch eines ist uns immer gemeinsam: Wir treten ein gegen Faschismus, gegen Rassismus, gegen Menschenfeindlichkeit.
Wir setzen uns für soziale Gerechtigkeit ein und gegen Ungleichheit.

Lieber Werner, Dein langes unermüdliches politisches Wirken war bestimmt, alles für die Selbstbestimmung bzw. die Mitbestimmung der abhängig Beschäftigten zu tun, für gerechten Lohn zu kämpfen, gegen prekäre Arbeitsverhältnisse. Für die kleinen Leute eintreten, die Finger in die Wunde zu legen, damit nichts bleibt, wie es ist. Auch das ist für mich wie für viele andere Mitstreiterinnen und Mitstreiter vorbildlich.

Mögen die nachfolgenden Generationen erkennen, dass es für unsere Werte und Grundsätze, für Solidarität und internationale Solidarität, für ein friedliches Zusammenleben ohne Hass und Gewalt, keine Alternative gibt.  

Lieber Werner, 1969 kam ich nach Dortmund, um Sozialarbeit zu studieren. Im September 69 waren dann die sog. Septemberstreiks mit Deiner aktiven Beteiligung.
Anfang der 70iger gehörte ich dann auch zu den streikenden Studenten, u.a. für eine Hochschulreform und integrative Studienmodelle.

1972 liefen die Aktionen „Roter Punkt“ mit anschließenden Gerichtsverfahren gegen sog. kommunistische Rädelsführer. Ich selbst wurde auch bei der Besetzung der Straßenbahnschienen in Polizeigewahrsam genommen. Wir gründeten die „Rote Zelle Sozialarbeit“, ein bewegter Start in mein Berufsleben.

Es ging seinerzeit alles Schlag auf Schlag: Wir als Studenten verteilten den „Roten Morgen“ an den Hoeschtoren, es gab die KPD ML, die KPD a.O. den KBW, die DKP, die RGO revolutionäre Gewerkschaftsopposition. Nachkriegsdeutschland hatte sich verändert.

Ab Mitte der 70iger Jahre, nachdem ich bei der AWO als Gemeinwesenarbeiter in Obdachlosensiedlungen und sozialen Brennpunkten angefangen hatte, ging ich dann als Juso in Zeiten Willy Brandts den „Weg durch die Institutionen“.

Ich mache nun einen Zeitsprung. In meinem Archiv habe ich einen filmischen Beitrag aus dem Jahr 1989 gefunden, den Du im Offenen Kanal über das Gedenken in der Bittermark gemacht hast. Damals wie heute aktuell denn je.

Es war dann 1992, als die Ausstellung „Widerstand und Verfolgung“ in der Steinwache nach langem Kampf und mit langem Atem eröffnet wurde. Viele Antifaschisten, ich nenne hier Heinz Junge und maßgeblich der Jugendring hatten sich politisch in der sozialdemokratisch geprägten Stadt und im Land durchgesetzt.

1997 wurde dann der Förderverein gegründet, erster Vorsitzender war Fritz Kwiatkowski. 1999 wurde dann Ernst Söder Vorsitzender. Seit dem Jahr 2000 bin ich auch im Förderverein aktives Mitglied.

Für Dein Engagement bei der Durchsetzung der Ausstellung in der Steinwache und Mitgliedschaft im Förderverein seit Anfang an möchte ich mich im Namen des Vorstandes bei Dir herzlich bedanken.
Es ist gut, dass Du mit dabei bist, konstruktiv und kritisch.

Schließen möchte ich mit einem Postulat von Bert Brecht:

„Wir bitten Euch ausdrücklich: Findet das immerfort Vorkommende nicht natürlich; denn nichts werde natürlich genannt, in diesen Zeiten blutiger Verwirrung, verordneter Unordnung, planmäßiger Willkür, entmenschter Menschheit, damit nicht unverändert gelte“

 

Lieber Werner, Dir und Deinen Lieben Gesundheit und Wohlbefinden, alles Gute und ein herzliches Glück Auf auf allen Wegen.

 

Wir teilen an dieser Stelle den Beitrag eines Genossen der VVN:
 
Völlig ungehindert durften Nazis mit antisemitischen Parolen durch Dortmund ziehen
 
Mitten hinein in die Chemnitz- und Maaßenskandale platzt nun für alle sichtbar der Polizeiskandal der CDU-NRW. Was die Dortmunder Neonazis vollführen durften, war das hier „Normale“. Einiges war allerdings ungewöhnlich: Der Innenminister des Landes Herbert Reul (CDU) war an jenem Freitag, 21. Sept., in Dortmund, um alle Polizeiaktivitäten zu leiten und um sich selbst an die Spitze der „wichtigsten“ Aktion zu stellen: das Vorgehen gegen die Ausländerkriminalität, völlig ohne speziellen Anlass und nur als Manöver. Da blieb kaum Polizeikraft übrig für die Bekämpfung der Nazis, die in zwei Marschblöcken je 100 Mann durch die Stadtteile Dorstfeld und Marten zogen, zwei Arbeiterviertel mit großer Tradition – hier wurde einst die Bergarbeitergewerkschaft des Reiches gegründet und hier wird im Jahr des endgültigen Endes des Bergbaus nun der neue Aufstieg des Faschismus im Laboratorium getestet. „Wenn das Judenblut vom Messer spritzt, geht es noch mal so gut“, wurde noch nicht wieder gerufen, aber: „Wer Deutschland liebt, ist Antisemit“. Das sei zulässig, sagte der Polizeisprecher. Und er gab auch eine bemerkenswerte Erklärung für die Untätigkeit der Polizei ab: Da keine Gegenaktionen geplant gewesen seien, gab es für die Sicherheitskräfte nichts zu tun, die hielten sich zurück, waren unsichtbar. Die Bevölkerung aber war höchst verängstigt. Aber seit dem Wahnsinnsurteil des höchsten Karlsruher Gerichts zu Gunsten der NPD, gilt ja die Losung: Das ist zwar NSDAP pur, aber nicht in der Lage, an die Macht zu gelangen – und deshalb muss auch dagegen nichts unternommen werden. Tätig wird die Polizei nur, wenn es demokratische Gegendemonstrationen gegen die Nazis gibt. Es gab sie nicht, denn der Naziaufmarsch war ausdrücklich als Protest gegen die Polizei gedacht, von der sich die Braunen, völlig zu unrecht, irgendwie beeinträchtigt fühlten – sollte man da nicht erwarten, dass sich die Polizei vor allen Dingen damit auseinandersetzt? Tat sie nicht. Sie geht nur gegen antifaschistische Proteste vor, angeblich, um die „Gewaltbereiten“ beider Seiten dann auseinanderzuhalten. Und so darf sich das faschistische Laboratorium entfalten, in dem ständig neue Versuchsreihen aufgelegt werden – man schaue sich nur mal die hiesigen Nazi-Medien wie „NS heute“ und die Schmierereien wie „Dies ist unser Nazi-Kiez“ an. Man beachte, dass es ist Dortmund etwas gibt, was noch einmalig ist: Aus dem Stand heraus 100 braune Marschierer aufzubieten. Und in Dortmund gibt es das auch: Den weiteren Aufbau der Partei „Die Rechte“ und ihr Schutz mittels des Parteienprivilegs, obgleich diese Bande eine Nachfolgerin einer verbotenen Organisation ist. Karlsruhe hat gesagt: Alles klar, kein 30. 1. 33 bevorstehend! Und Maaßen und Seehofer verhalten sich wie der Wilddieb, der ertappt wird: Was tragen Sie auf der Schulter? Dazu sagen sie: da ist nichts – oder es ist nicht das, wonach es aussieht.
 
 
 
Ulrich Sander, Dortmund
 
Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (VVN/BdA)
ulli@sander-do.de
0231 80 41 000

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe September / Oktober 2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge zu: Mildes NSU Urteil  / Der "soziale" Arbeitsmarkt  /  Kopfgeld auf Geflüchtete / Repressionen gegen den Langen August

Zum neuen HEISSE EISEN 

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe Juli/August

2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. folgende Themen: Soziales Wohnen in Benninghofen  / Arbeiten bei Kaufhof /  Luftqulität in Dortmund / Das UZ Pressefest

Zum neuen HEISSE EISEN 

Veranstaltungsankündigung

Ausstellung "Antifaschistischer Widerstand in Europa 1922-1945"

 

Donnerstag, 7. Juni bis 5. Juli 2018 - 10.00 bis 22.00 Uhr

Dietrich-Keuning-Haus

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe Mai/Juni

2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. folgende Themen: Fusion RWE Innogy & Eon  / Frieden mit Russland!  /  Kurdendemos verboten - Naziaufmärsche erlaubt / Schulausflug zum Kriegministerium

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Veranstaltungsankündigung

Die Befreiung der Tiere – ein Thema für marxistische Linke!?

 

Donnerstag, 19. April 2018 - 19.00 Uhr

Z - Zentrum für Kultur und Politik

 

Zwischen marxistischen bzw. sozialistischen Linken und der Tierbefreiungsbewegung gibt es in der Regel kaum Berührungspunkte. Die meisten Aktiven der Tierbefreiungsbewegung können mit dem historischen Materialismus von Marx und Engels, dem Klassenkampf oder dem Ziel der Vergesellschaftung der Produktionsmittel wenig anfangen – und bei Marxisten sind Tierfreunde nicht selten als bürgerliche Moralisten verschrien, die sich bloß mit Nebensächlichkeiten befassen.

 

Das Bündnis Marxismus und Tierbefreiung hingegen meint: Marxistische Gesellschaftsanalyse und die Forderung nach einem radikalen Wandel im Verhältnis von Mensch und Tier gehören untrennbar zusammen! Tierbefreier brauchen das Rüstzeug des Marxismus, um die Geschichte des Mensch-Tier-Verhältnisses und die Ausbeutung der Tiere in der kapitalistischen Gesellschaft verstehen zu können. Und Marxisten wiederum müssen zur Kenntnis nehmen, dass die großindustrielle und oligopolistisch organisierte »Herstellung« von Tierprodukten heute objektiv irrational und ein Hemmnis für die Weiterentwicklung der menschlichen Gattung ist. Als historische Materialisten müssen sie zudem einsehen, dass die Tiere notwendig in den Kreis derer gehören, die vom Elend der kapitalistischen Ausbeutung befreit werden müssen.

 

Warum das so ist und sich Tierbefreier und Marxisten daher zu einem gemeinsamen sozialistischen Projekt gegen die Ausbeutung von Arbeitern und Tieren sowie gegen die Zerstörung der Natur durch die Bourgeoisie zusammentun sollten – darüber werden Mitglieder des Bündnisses Marxismus und Tierbefreiung referieren.

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe März/April

2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge zu: Naziaufmarsch am 14.04. verhindern  / Heraus zum Oster-marsch  /  Solidarität mit Charlotte Matheis / Fanboykott gegen Montagsspiele

 Zum neuen HEISSE EISEN 

Karfreitag:

Gedenken in der Bittermark

 

Am Karfreit, den 30. März findet das jährliche Gedenken an die kurz vor Kriegsende ermorderten Zwangarbeiter und Widerstandskämpfer in der Bittermark statt.

 

Die DKP Dortmund trifft sich um 14:30 Uhr am Eingang zur Bittermark (Kirchhörder Str. gegenüber vom Augustinum). Von dort gehen wir gemeinsam zum Mahnmal.

 

Hinweise zur Veranstaltung auf der Seite der Stadt Dortmund

Presseerkärung

Gedenken an die gefallenen Arbeiter
des Kapp-Putsches

 

Die DKP Dortmund gedachte am 10.3. der gefallenen Arbeiter aus Dortmund, die im März 1920 im Kampf gegen den rechten Kapp-Putsch fielen. Beerdigt wurden sie damals auf dem Nordfriedhof, wo noch heute ein Grabstein mit Inschrift an sie erinnert. Dort fand auch unser Gedenken statt.

Bilder und Flyer des DKP-Standes
"Kostenloser ÖPNV" in Dortmund Asseln

 

Auch das kalte Februar-Wetter hat uns nicht davon abgehalten, wieder raus zu gehen für einen kostenlosen ÖPNV. Über unsere Forderungen

  • Vorrang für öffentlichen Nah- und Fernverkehr!
  • Den ÖPNV bedarfsdeckend und attraktiv ausbauen!
  • Runter mit den Preisen! Das Ziel ist das kostenlose Ticket für Alle!

diskutierten wir mit den Passanten vor Ort.

Aufruf des Dortmund Friedensforums zum Ostermarsch 2018

HEISSE EISEN

Ausgabe März/April 2018

 

Diese Ausgabe des HEISSE EISEN befasst sich mit einem neuerlichen Naziaufmarsch in Dortmund, dem anstehenden Ostermarsch, dem Frauenkampftag und manchem mehr.

 

Hier geht es > zum Heft <

 >>  Raus aus der Zwickmühle  <<

Interview mit Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP über Über die Antimonopolistische Strategie, Parteiaustritte und das Pressefest 2018

 

HEISSE EISEN

Ausgabe Januar/Februar 2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge, zu Hannibal 2, zur Eigentumsfrage im Zusammenhang mit der Stahlkrise, zum geplanten Abriss des Westbads, zum zentralen Omnisbus-bahnhof und zum Kampf um Personalbemessung in den Krankenhäuserm

 

Hier geht es >zum Heft<

Kommunalpolitik in Bottrop:

>>  Linkspartei biedert sich an  <<

Appell des Sekretariats des Parteivorstands der DKP

>  An die Mitglieder der DKP  <

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN extra

für die Beschäftigten der Stadtverwaltung

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN extra  für die Beschäftigten der Stadtverwaltung enthält u.a. Beiträge zu folgenden Themen:

Arbeitszeitverkürzung - am besten für Alle  /    Tarifrunde im öffentlichen Dienst  /  Dortmunder Haushalt 1918  /  Digitalisierung - Neue Welle des Sozial- und Demokratieabbaus?

 

> Zum neuen HEISSE EISEN  extra<

 >>  Nicht unsere Krise <<

Patrik Köbele, Vorsitzender der DKP,

zum Scheitern der Jamaika-Verhandlungen

 >>  Umwelt-Info der DKP  <<

>>  Antifaschismus ist nicht verfassungsfeindlich, sondern dringend erforderlich  <<

 Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum Urteil im Fall Silvia Gingold gegen das Land Hessen

Antrag des Parteivorstandes an den 22. Parteitag der DKP

(2. – 4. März 2018, Frankfurt am Main)

>>  Wie weiter?  <<

Die Offensive des Monopolkapitals stoppen.

Gegenkräfte formieren.

Eine Wende zu Friedens- und Abrüstungspolitik, zu demokratischem und sozialem Fortschritt erkämpfen

Von der notwendigen Aufklärung über die Verbrechen der Wirtschaft

und dem Umgang der Stadt Dortmund damit

 

Von der Krise immer wieder in den Krieg

und in die Vernichtung

 

Von Ulrich Sander

 

„Selbst größte Zyniker dürften sprachlos vor der Tatsache stehen, dass als erste konkrete Ergebnisse des neuen deutsch-französischen Elans der Bau eines Kampfjets und der Verzicht auf eine Besteuerung der Finanzindustrie herausgekommen sind.“ (Kommentar der Süddeutschen Zeitung, 15. Juli 2017)   > weiterlesen

Flugblatt des Bezirks Ruhr-Westfalen der DKP:

>>  "Stahl hat Zukunft!"  <<

>> Sofortprogramm der DKP <<

Beschlossen auf der 3. Tagung des Parteivorstandes

am 23./24. April 2016 in Hannover

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