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IN MEMORIAM FIDEL CASTRO

 

Das Urteil der Geschichte: Fidel hat gezeigt, dass das scheinbar Unmögliche realistisch ist

 

Von Patrik Köbele

Am 26. Juli 1953 versuchten 135 schlecht bewaffnete Männer und Frauen, die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba zu stürmen. Der Feind war zu gut ausgerüstet, der Angriff zu schlecht vorbereitet, die Batista-Diktatur noch zu stark. Der Kopf des Angriffes, der sechsundzwanzigjährige Anwalt Fidel Castro, beendete seine Verteidigungsrede im folgenden Prozess mit dem Satz: „Verurteilt mich, es hat keine Bedeutung. Die Geschichte wird mich freisprechen.“ Das Gericht hat ihn verurteilt. Es hatte keine Bedeutung. Welches Urteil hat die Geschichte über ihn gefällt? Es sind die Menschen, die die …

Am 26. Juli 1953 versuchten 135 schlecht bewaffnete Männer und Frauen, die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba zu stürmen. Der Feind war zu gut ausgerüstet, der Angriff zu schlecht vorbereitet, die Batista-Diktatur noch zu stark. Der Kopf des Angriffes, der sechsundzwanzigjährige Anwalt Fidel Castro, beendete seine Verteidigungsrede im folgenden Prozess mit dem Satz: „Verurteilt mich, es hat keine Bedeutung. Die Geschichte wird mich freisprechen.“ Das Gericht hat ihn verurteilt. Es hatte keine Bedeutung. Welches Urteil hat die Geschichte über ihn gefällt? Es sind die Menschen, die die …

Am 26. Juli 1953 versuchten 135 schlecht bewaffnete Männer und Frauen, die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba zu stürmen. Der Feind war zu gut ausgerüstet, der Angriff zu schlecht vorbereitet, die Batista-Diktatur noch zu stark. Der Kopf des Angriffes, der sechsundzwanzigjährige Anwalt Fidel Castro, beendete seine Verteidigungsrede im folgenden Prozess mit dem Satz: „Verurteilt mich, es hat keine Bedeutung. Die Geschichte wird mich freisprechen.“ Das Gericht hat ihn verurteilt. Es hatte keine Bedeutung. Welches Urteil hat die Geschichte über ihn gefällt?(01.12.2016)

 

Am 26. Juli 1953 versuchten 135 schlecht bewaffnete Männer und Frauen, die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba zu stürmen. Der Feind war zu gut ausgerüstet, der Angriff zu schlecht vorbereitet, die Batista-Diktatur noch zu stark. Der Kopf des Angriffes, der sechsundzwanzigjährige Anwalt Fidel Castro, beendete seine Verteidigungsrede im folgenden Prozess mit dem Satz: „Verurteilt mich, es hat keine Bedeutung. Die Geschichte wird mich freisprechen.“ Das Gericht hat ihn verurteilt. Es hatte keine Bedeutung. Welches Urteil hat die Geschichte über ihn gefällt?      > weiterlesen

 

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Die DKP verneigt sich vor Fidel Castro

 

Grußadresse der Deutschen Kommunistischen Partei an Raúl Castro, das Zentralkommitee der Kommunistischen partei Kubas (PCC) und das Kubanische Volk

 

>> Zum Text der Grußadresse <<

DKP fordert Freilassung verhafteter

Grup-Yorum-Musiker

Solidarität gegen Erdogans Terror

 

(25. November 2016)    Zu den Angriffen der türkischen Polizei auf die Musiker von Grup Yorum sagte Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP):

„Die türkischen Behörden haben das Idil-Kulturzentrum in Istanbul überfallen und Musiker der linken Grup Yorum verhaftet. Türkische Solidaritätsgruppen berichten, dass die Polizei die Verhafteten foltere und der Musikerin Helin Bölek Rippen gebrochen habe. 

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 Jahresabschlussfeier der DKP Dortmund

Kritische Anmerkungen zu Sarah Wagenknechts Buch „Reichtum ohne Gier“

>> Referat von Klaus Wagener auf der Tagung des Marx-Engels-Zentrum in Berlin am 29.10.2016 <<

Antikapitalistische Alternative – DKP kandidiert zu den Landtagswahlen in NRW

>> Pressemitteilung der DKP Nordrhein-Westfalen  <<

Das Neue HEISSE EISEN

ist da

 

Die November / Dezember-Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u.a. Beiträge zur Kinderarmut, zum Dortmunder Flughafen, zur Kampagne der Gewerkschaft ver.di für einen "Tarifvertrag Entlastung" in den Krankenhäusern, zum

Kommunalhaushalt und zur Krise in der Stahlindustrie.

 

> Zum neuen HEISSE EISEN <

 Die neue POSITION (Ausgabe #5/2016) ist da

14.10.2016

Das Magazin der SDAJ (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend) wartet diesmal u.a. mit folgenden Themen auf: Millionen Streiken in Indien | Rassistische Hetze der AfD in Mecklenburg-Vorpommern | Ein Jahr „Wir schaffen das“.  > Weitere Infos

Entlastung erkämpfen - her mit der Personalbemessung!

Die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern sind für die Beschäftigten wie auch für die Patienten unzumutbar

 

Die Gewerkschaft ver.di will in den nächsten Monaten mit der Forderung nach einem „Tarifvertrag Entlastung" den Kampf gegen unzumutbare Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern aufnehmen. Dazu gehört nicht zuletzt die Forderung nach der dringend notwendigen Aufstockung des Personals. Zugleich fordert ver.di vom Bundestag ein Gesetz zur Personalbemessung im Krankenhaus, welches regeln soll, dass der reale Personalbedarf ermittelt wird, und dass die benötigten Stellen in allen Bereichen des Krankenhauses geschaffen und zweckgebunden außerhalb des bestehenden Fallpauschalensystems (DRGs) finanziert werden. Auf einem gewerkschaftpolitischen Forum der DKP am 3. September in Frankfurt erläuterte Olaf Harms, Leiter des Ressorts Betrieb und Gewerkschaft beim Parteivorstand der DKP, die Notwendigkeit dieses Kampfes und was unsere Partei dazu beitragen kann. Im Folgenden dokumentieren wir sein Referat. 

> Zum Referant <

Bundestagswahl 2017: DKP kandidiert

Pressemitteilung des DKP-Parteivorstands

13.09.2016

> zur Pressemitteilung <

Sofortprogramm der DKP

Beschlossen auf der 3. Tagung des Parteivorstandes

am 23./24. April 2016 in Hannover

03. August 2016

> Sofortprogramm ansehen und herunterladen <

 

DKP organisiert das größte Fest der Linken

Mehrere zehntausend Besucher

beim UZ-Pressefest

>> Eindrücke, Berichte und Stimmen <<

>> Fotostrecke <<

>> Fotostrecke aus der Perle vom Borsigplatz <<

 

Das Zentrum der DKP Dortmund

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