Willkommen auf der Internetseite der DKP Dortmund
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>>  Antifaschismus ist nicht verfassungsfeindlich, sondern dringend erforderlich  <<

 Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) zum Urteil im Fall Silvia Gingold gegen das Land Hessen

>> DKP solidarisiert sich mit Charité Beschäftigten <<

Der Kampf um mehr Personal an der Charité geht weiter – DKP ruft zur Solidarität auf

Südkorea und USA üben Enthauptungsschlag

Drohungen und Militärmanöver verschärfen
den ohnehin gefährlichen Konflikt
Von Choi Hohyun
UZ   |  Ausgabe vom 25. August 2017

Antrag des Parteivorstandes an den 22. Parteitag der DKP

(2. – 4. März 2018, Frankfurt am Main)

>>  Wie weiter?  <<

Die Offensive des Monopolkapitals stoppen.

Gegenkräfte formieren.

Eine Wende zu Friedens- und Abrüstungspolitik, zu demokratischem und sozialem Fortschritt erkämpfen

Von der notwendigen Aufklärung über die Verbrechen der Wirtschaft

und dem Umgang der Stadt Dortmund damit

 

Von der Krise immer wieder in den Krieg

und in die Vernichtung

 

Von Ulrich Sander

 

„Selbst größte Zyniker dürften sprachlos vor der Tatsache stehen, dass als erste konkrete Ergebnisse des neuen deutsch-französischen Elans der Bau eines Kampfjets und der Verzicht auf eine Besteuerung der Finanzindustrie herausgekommen sind.“ (Kommentar der Süddeutschen Zeitung, 15. Juli 2017)   > weiterlesen

DKP Bottrop kritisiert Erhöhung des VRR Sozialtickets!

 

Der Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR) hat zum 1. Januar 2018 eine durchschnittliche Erhöhung der Tarife um 1,9 Prozent beschlossen. Zum 1. Oktober 2017 tritt bereits eine vorgezogene Erhöhung des VRR Sozialtickets um 2,25 Euro auf 37,80 Euro in Kraft. Damit erhöht sich das VRR Sozialticket um sechs Prozent! Der VRR spricht insgesamt von einer „moderaten Preisanpassung.“ DKP-Ratsfrau Irmgard Bobrzik: „Der Verwaltungsrat des VRR hat völlig den Bezug zur Realität verloren, wenn der Preisanstieg für das Sozialticket drei Mal so hoch ist wie die durchschnittliche Tariferhöhung!“
Seit Einführung vor fünf Jahren verteuert sich das VRR Sozialtickets damit um 26,4 Prozent! Die Hartz IV Sätze haben sich in der gleichen Zeit nur um 9,4 Prozent erhöht. DKP-Ratsfrau Irmgard Bobrzik: „Das Sozialticket verdient diesen Namen nicht! Es ist ein Skandal, dass arme Menschen immer mehr für den öffentlichen Nahverkehr bezahlen sollen. Die DKP fordert eine Erhöhung der NRW Landesmittel für den VRR, damit Hartz IV-Bezieher kostenfrei den öffentlichen Nahverkehr nutzen können!“
gez. Irmgard Bobrzik

 

Bottrop 17.07.2017

 

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Soziale Liste Bochum kritisiert Erhöhung

des VRR Sozialtickets!

 

Der Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR) hat zum 1. Januar 2018 eine durchschnittliche Erhöhung der Tarife um 1,9 Prozent beschlossen. Da bereits zum 1. Oktober 2017 bereits eine vorgezogene Erhöhung des VRR Sozialtickets um 2,25 Euro auf 37,80 Euro in Kraft tritt, erhöht sich das VRR Sozialticket im neuen Jahr um sechs Prozent! Der VRR spricht insgesamt von einer „moderaten Preisanpassung.“ Aus Sicht der Sozialen Liste Bochum ist das Gegenteil der Fall. „Der Verwaltungsrat des VRR hat offenbar völlig den Bezug zur sozialen Realität verloren, wenn der Preisanstieg für das Sozialticket drei Mal so hoch ist wie die durchschnittliche Tariferhöhung“, sagt Helgard Althoff, Vorsitzende der Sozialen Liste.
 
Seit Einführung vor fünf Jahren verteuert sich das VRR Sozialtickets damit um 26,4 Prozent! Die Hartz IV Sätze haben sich in der gleichen Zeit nur um 9,4 Prozent erhöht. Es ist ein Skandal, dass arme Menschen immer mehr für den öffentlichen Nahverkehr bezahlen sollen. Die Landespolitik und der VVR leisten damit ein Beitrag zur Ausgrenzung von armen Menschen aus dem sozialen Leben und zur Beschneidung ihrer Mobilität.
 
Die Soziale Liste fordert eine Erhöhung der NRW Landesmittel für den VRR, damit der Preis für das Sozialtickt drastisch gesenkt werden kann. Die Soziale Liste unterstützt die Forderung des Städtetages NRW an die neue Landesregierung die kommunalen Verkehre nachhaltig zu finanzieren und den Sanierungsstau abzubauen.
 
Bochum 2017-07-21

Rede des DKP-Vorsitzenden Patrik Köbele auf der Kundgebung in Büchel:

>> Büchel dichtmachen! Stoppt die Hochrüstungspläne! Raus aus der NATO! <<

Flugblatt des Bezirks Ruhr-Westfalen der DKP:

>>  "Stahl hat Zukunft!"  <<

>> Sofortprogramm der DKP <<

Beschlossen auf der 3. Tagung des Parteivorstandes

am 23./24. April 2016 in Hannover

>> Vom Sterben der NSU-Zeugen <<

Die gesellschaftskritische Website Telepolis berichtet über den neuesten Fall einer Kette von Todefällen bei Zeugen im NSU-Komplex.

Das Zentrum der DKP Dortmund

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