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Skandalöse Zensurmaßnahme

Konzert der türkischen Gruppe Grup Yorum in Gladbeck soll verhindert werden

 

(26.05.2016)   Die Stadt Gladbeck will ein Konzert der türkischen Gruppe Grup Yorum, die auch beim UZ-Pressefest in Dortmund Anfang Juli auftreten soll, verhindern. Das Konzert in Gladbeck ist für den 18. Juni angekündigt. Der Kartenverkauf ist bereits angelaufen, die Werbung auch. Die Veranstalter wollten für das Konzert das 35 Hektar große Gelände der Alevitischen Gemeinde Im Linnerott anmieten. Die Verhandlungen dazu waren bereits angelaufen. Daraufhin haben der "Staatsschutz" und die Stadt Gladbeck die Alevitische Gemeinde massiv unter Druck gesetzt. Nach einem Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung drohte Andreas Morbach, Leiter des Staatsschutzes im Bezirk, wer der Gruppe die Möglichkeit zum Auftritt gäbe, könne sich "wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung" strafbar machen . Die Stadt Gladbeck erhob zudem „sicherheitstechnische“ Einwände. Offenbar infolge dieses Drucks hat die Alevitische Gemeinde von ihrer Bereitschaft zur Vermietung des Geländes inzwischen Abstand genommen. Grup Yorum will indessen diese skandalöse Form der Zensur nicht hinnehmen. Ab Donnerstag plant sie täglich Proteste vor dem Gladbecker Rathaus. Die DKP ruft dazu auf, diesen Protest zu unterstützen. Hilfreich sind auch Protestschreiben an den Bürgermeister der Stadt Gladbeck, Willy-Brandt-Platz 2, 45964 Gladbeck, gegen das Auftrittsverbot von Grup Yorum.

 

> siehe auch Bericht der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung <

Betreutes Morden

Nebenklage im Münchner NSU-Prozess wirft

Verfassungsschutz „betreutes Morden“ vor.

 

Auf Wunsch der Bundesanwaltschaft verhinderte das Oberlandesgericht München eine Vernehmung des früheren V-Mannes „Primus“, der den bürgerlichen Namen Ralf Marschner trägt und im Sold des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) stand. Nebenklagevertreter Rechtsanwalt Sebastian Scharmer wertete dies als „Rückschlag für das Aufklärungsinteresse von Gamze Kubasik und anderen Nebenklägerinnen und Nebenklägern“. > mehr dazu

Nazi-Aufmarsch am 4. Juni verhindern!

Für Samstag, den 4. Juni 2016 haben die Neonazis eine Demonstration unter dem Motto "Tag der deutschen Zukunft" angekündigt, zu der sie bundesweit mobilisieren. Dieser faschistische Aufmarsch muss verhindert werden! Darauf bereiten sich die Nazigegner vor und planen vielfältige Proteste und Aktionen des zivilen Ungehorsams. Beteiligt Euch daran! Genaue Termine stehen noch nicht fest. Informiert Euch zeitnah über die Aktivitäten auf den Internet- und Facebook-Auftritten der DKP, des DGB und der Stadt Dortmund, sowie über die Tagespresse.

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Zum geplanten Nazi-Treffen mit dem Titel „Tag der deutschen Zukunft“ am 4. Juni in Dortmund:

> Erklärung des Kreisvorstand der DKP Dortmund <

> Aufruf des Bündnis Dortmund gegen Rechts <

Der Parteivorstand der DKP hat ein

Sofortprogramm beschlossen

(11.05.2016)

> Zum Sofortprogramm <

8. Mai 1945: Befreiung vom Faschismus –

der Kampf geht weiter!

(23.04.2016)

>> Erklärung der Antifakommission

des Parteivorstands der DKP <<

Unsere Willkommenskultur heißt: Zusammen kämpfen!

DKP bezieht Position: Gegen Rassismus und NATO-Kriege! Mindestlohn rauf – Mieten runter! Die Reichen sollen zahlen!

 

Dies ist das Motto des Flugblatts, das der DKP-Vorstand zur sogenannten Flüchtlingskrise jetzt neu überarbeitet hat .

>> Zum Flugblatt <<

Das Zentrum der DKP Dortmund

Das  Zentrum der DKP Dortmund  - "Z - Zentrum für Kultur und Politik" befindet sich in der Oesterholzstrasse 27 in unmittelbarer Nähe zum Borsigplatz. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen wollen, klicken Sie

>>>>> hier <<<<<

 

 

>>  PROGRAMM  <<

der Deutschen Kommunistischen Partei 

DKP-Nachrichtenportal

Das UZ-Pressefest 2016 findet in diesem Jahr als "Fest des Friedens und der Solidarität" am ersten Juli-Wochenende (1.-3. Juli) in Dortmund im Revierpark Wischlingen statt.

Weitere Infos zum Pressefest

Die Perle vom Borsigplatz

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