Kana lädt herzlich ein

am Samstag, 23. Oktober 2021, 19 Uhr:

Brot und Gesetze brechen Christlicher Antimilitarismus auf der Anklagebank

Es sind Ordensschwestern, Großmütter, Priester oder Postangestellte, die in Militärbasen ein-brechen, um gegen dort stationierte Atombomben zu protestieren und Veränderungen globaler Gewaltverhältnisse zu fordern. So etwa im deutschen Büchel, wo US-Atomwaffen gelagert werden, oder in Kings Bay (USA), einer Basis für U-Boote mit nuklearen Sprengköpfen. An beiden Orten fanden 2018 Aktionen statt, um mittels zivilem Ungehorsam gegen die Gewalt und Autorität des Staates Widerstand zu leisten – die Konsequenz waren Prozesse und mehr-jährige Haftstrafen. Die Autor*innen Christina Yurena Zerr und Yakob Frühmann geben Ein-blicke in die Aktionen und die radikal christlichen Motive der Aktivist*innen; kleinere Film-ausschnitte verdeutlichen die Wichtigkeit ihres Anliegens.

 

und am Sonntag, 24. Oktober 2021, 16 Uhr:

Der Krieg ist nicht vorüber

Die US-Politik und die Lage in Afghanistan

Vortrag und Diskussion mit Brian Terrell, einem in den USA lebenden Aktivisten, der Afghanistan zwischen 2010 und 2018 siebenmal besucht hat. Er hat mehr als sieben Monate im Gefängnis verbracht, weil er an Protesten gegen Drohnenbasen in den USA teilgenommen hat.

 

Ort: Kana-Suppenküche, Mallinckrodtstr. 114

Eintritt frei

 

Kontakt: Kana, Mallinckrodtstr. 114, 44145 Dortmund, T. 0231/839853,

www.kana-suppenkueche.de

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