Bündnis Dortmund gegen Rechts

03.04.2018

 

Offener Brief an den Dortmunder Polizeipräsidenten Herrn Lange

 

Sehr geehrter Herr Polizeipräsident,

 

in Kürze steht Dortmund ein Naziaufmarsch ins Haus, zu dem die „Partei Die Rechte“ europaweit unter der Parole „Europa erwache!“ einlädt. Mit ihren guten Kontakten zu braunen Gesinnungsgenossen in verschiedenen europäischen Ländern und zu internationalen, rechtsterroristischen Gruppierungen nutzt sie das Bestreben der Faschisten, sich stärker über Ländergrenzen hinweg zu vernetzen.

 

Dass Dortmund das Ziel dieser Zusammenrottung sein soll, eine Stadt, in der das Erbe des Widerstandes gegen den Hitlerfaschismus hochgehalten wird, ist unerträglich und stigmatisiert unsere Stadt. Und sie ist brandgefährlich insbesondere für den migrantischen Teil unserer Bürger/innen. Denn wozu soll „Europa erwachen“? Zu mehr Nationalismus, Rassismus und Ausländerfeindlichkeit?

 

Mit diesem Aufmarsch will „Die Rechte“ ihre Position im ultrarechten und faschistischen Spektrum im In- und Ausland weiter stärken. Weiterer Zuzug ihrer Gesinnungsgenossen ist absehbar.

 

Wir appellieren an Sie, Herr Polizeipräsident, diesen Aufmarsch zu untersagen.

Gleichzeitig ersuchen wir Sie, schnellstmöglich die Marschroute der Nazidemonstration öffentlich zu machen, damit der demokratische Widerstand zielgerichtet organisiert werden kann.

 

Mit freundlichem Gruß

Ula Richter

für das Bündnis Dortmund gegen Rechts

 

 

Neu erschienen:

HEISSE EISEN

Ausgabe März/April

2018

 

Die neue Ausgabe des HEISSE EISEN enthält u. a. Beiträge zu: Naziaufmarsch am 14.04. verhindern  / Heraus zum Oster-marsch  /  Solidarität mit Charlotte Matheis / Fanboykott gegen Montagsspiele

 Zum neuen HEISSE EISEN 

Die Stadtteilgruppe Ost der DKP führte

am am 16. 12. in Asseln auf dem Hof-Schulte-Platz einen Info-Stand durch.

Thema war das Sozialticket.

 

>   Mehr dazu

Das Beispiel Hannibal - ein Lehrstück

über kapitalistische Wohnungspolitik

 

Erklärung der DKP Dortmund

 

Bundesweites Aufsehen erregte die Vertreibung von fast 800 Menschen aus dem Hochhauskomplex Hannibal II in Dorstfeld am 21. September.

Aufgeschreckt durch die Brandkatastrophe im Londoner Grenfell Tower mit 71 Toten, führte eine Brandschutzbegehung der Stadt im Hannibal zu der Feststellung, es bestehe „Gefahr für Leib und Leben“.   > weiterlesen

Kommunalpolitik in Bottrop:

>>  Linkspartei biedert sich an  <<

Dortmunder Lokalpresse entdeckt den Pflege-Notstand in den Kliniken

"Personalmangel, der an Körperverletzung grenzt"

 

"Personalmangel, der an Körperverletzung grenzt" - so ist ein Artikel über-schrieben, der am 2. Dezember in der Dortmunder Lokalpresse erschien. Die Anfangszeilen des Beitrags lauten:

"Dortmund Tatort Krankenhaus: Pflege-Alltag ohne Pausen, Überstunden ohne Ende, kurzfristiges Einspringen für kranke Kollegen - in Dortmunds Kliniken herrscht personeller Notstand. Für den Patienten bleibt da oft keine Zeit mehr. Betroffene Pfleger berichten aus einem System, das gefährliche Schlampigkeit auslöst."

>  Hier gehts zum Bericht  <

Anlässlich des 79. Jahrestags der Reichspogromnacht:

Gedenken am jüdischen Friedhof im Westpark

 

Die DKP-Gruppe Dortmund-West veranstaltet seit mehreren Jahren anlässlich des Jahrestages der Reichspogromnacht eine Gedenkstunde am Mahnmal  für den zerstörten und überbauten jüdischen Friedhof im Westpark. So auch am 10. November 2017 wieder. Es wurde ein Blumengebinde niedergelegt. Ein Vertreter der Stadtteilgruppe hielt eine Ansprache, in deren Mittelpunkt  das berühmte Gedicht  "Todesfuge"  von Paul Celan stand.  Im folgenden eine  Fotostrecke der Veranstaltung.

HEISSE EISEN extra zum vermuteten Grundstücksdeal im
Zusammenhang mit der Westbadschließung erschienen

Wird das Westbad geschlossen, weil das Grundstück der Firma Caterpillar versprochen worden ist?

>>  Zum HEISSE EISEN extra <<
 

Flugblatt des Bezirks Ruhr-Westfalen der DKP:

>>  "Stahl hat Zukunft!"  <<

Envio-Prozess

Auf den Umwelt- folgt der Justizskandal

 

In der vergangenen Woche wurde der Prozess gegen Dirk Neupert und zwei seiner Mitarbeiter wegen der Verseuchung seiner Arbeiter und der Umwelt ohne strafrechtlich wirksames Urteil eingestellt. Die Wochenzeitung der DKP "unsere zeit" (uz) veröffentlichte dazu in ihrer Ausgabe vom 21. April einen Beitrag von Herbert Schedlbauer.

  >>  zum UZ-Artikel  <<

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