Willkommen auf der Internetseite der DKP Dortmund
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Aktionstag für Frieden und Abrüstung in Kalkar

3. Oktober   (DI), Aktionstag für Frieden und Abrüstung, gegen die Kriegsvorbereitung und Kriegsführung der Bundeswehr und der NATO in Kalkar (genaue Infos zur Busfahrt von Dortmund sowie zur Demo und Kundgebung werden noch bekannt gegeben). Es rufen auf: der Ostermarsch Rhein/Ruhr sowie Friedensgruppen von Rhein und Ruhr. 

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Aktionstag für Frieden und Abrüstung in Essen

7. Oktober   (SA),  Aktionstag für Frieden und Abrüstung, gegen die Kriegsvorbereitung und Kriegsführung der Bundeswehr und der NATO in Essen (genaue Infos zur Busfahrt von Dortmund sowie zur Demo und Kundgebung werden noch bekannt gegeben). Es rufen auf: der Ostermarsch Rhein/Ruhr sowie Friedensgruppen von Rhein und Ruhr. 

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Bundesweiter Kongress »Demonstrationsrecht verteidigen!

7. Oktober    (SA), 11 Uhr, Volkshochschule Düsseldorf (direkt am Hauptbahnhof): Nach Vorträgen verschiedener Fachleute kommen dort interessierte BürgerInnen und AktivistInnen zu Wort. Es referieren: Alexander Bosch, Sprecher für den Themenkomplex "Polizei und Menschenrechte" bei Amnesty International Deutschland; Gabriele Heineke, Republikanischer Anwältinnen - und Anwälteverein e.V.; Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE; Gerhard Kupfer, Maschinenschlosser, Gewerkschafter seit 45 Jahren, bis 2014 IG-Metall-Vertrauensmann, Mitglied der Vertrauenskörperleitung und der Tarifkommission, sowie Mitglied des Betriebsrates bei Daimler Bremen; Peter Dinkloh, langjähriger Journalist, u.a. Reuters und Correctiv, ver.di-Gewerkschaftssekretär Papierverarbeitende Industrie und Druckereien, JournalistInnen und Verlage (Fachbereich 8).>Zum Aufruf zum Widerstand gegen den Abbau unserer demokratischen Grundrechte

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Festveranstaltung zum 68. Jahrestag der Gründung der DDR!

7. Oktober    (SA), Einlass ab 10:00 Uhr, Beginn um 11:00 Uhr, Ende gegen 17:30 Uhr. Mittags- und Kaffepause mit Soljanka, Bockwurst und Kuchen.  Referenten: Bruno Mahlow, Werner Lempert und Generalmajor a.D. Dieter Winderlich; Außerdem werden Vertreterinnen der Friedensbrücke – Kriegsopferhilfe e.V.  über die humanitäre Situation im Donbass und über aktuelle Hilfsprojekte für die Volksrepubliken berichten. Ebenfalls in diesem Jahr wieder vertreten ist das Polizeihistorische Museum Pfaffroda mit seinem Leiter Klaus-Dieter Erber sowie die Ernst-Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals. Der hessische Liedermacher „Ernesto“ Schwarz wird traditionelle Arbeiter- und Kampflieder zur Gitarre und zum Mitsingen vortragen. Auch das Balalaika-Orchester „Druschba“ wird auftreten: hoch motivierte junge Musikerinnen und Musiker werden unter der musikalischen Leitung von Lev Zlotnik mit russischen Liedern auftreten. Neben den Informationsständen befreundeter Organisationen wird es auch ein umfangreiches Angebot an aktueller Literatur aus unterschiedlichen Verlagen geben. Anmeldung bis zum 30. September bei: info@ddr-kabinett-bochum.de . Zur finanziellen Absicherung der Veranstaltung wird um Spenden gebeten. Spendenkonto: DDR-Kabinett-Bochum e.V. – Commerzbank Bochum Zweck: „DDR68“ IBAN: DE10 4304 0036 0100 5404 00 - BIC: COBADEFFXXX . Veranstalter: DDR Kabinett Bochum e.V..

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Gemeinsam gegen Armut – gemeinsam gegen Langzeitarbeitslosigkeit

11. Oktober    (MI), 13.00 - 16.30 Uhr, Katholische Stadtkirche, Propsteihof 3: Fachkonferenz zum Thema „Ursache von Armut – Langzeitarbeitslosigkeit“. Mir dieser Veranstaltung wird die vom Arbeitslosenzentrum e.V. koordinierte Reihe „Arm in Arm - Armut in unserer Stadt“ fortgesetzt. Langzeitarbeits-losigkeit ist eine der Hauptursachen für Armut. Wohl wissend, dass es noch weitere Ursachen für Armut gibt, konzentriert sich diese erste Veranstaltung auf Langzeitarbeitslosigkeit. Denn mehr als 15.000 Menschen sind in Dortmund betroffen. Und obwohl mehr Menschen Arbeit finden, bleibt der Anteil der Langzeitarbeitslosen in Dortmund erschreckend hoch. Zwar sind die Zahlen aufgrund vieler Initiativen etwas zurückgegangen, aber es sind so viele Menschen und ihre Familien von Langzeitarbeitslosigkeit und deren Folgen betroffen, dass ein großer Handlungsdruck besteht.Gemeinsam mit Betroffenen und Experten aus Dortmund soll diskutiert werden, was in unserer Stadt, in unserem Land getan werden kann, um die Situation von Langzeitarbeitslosen Menschen und ihren Familien zu entschärfen. Anmeldung bitte bis zum 29.09.17 unter dortmund@dgb.de oder 0231 - 5570440

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Der Anteil der Wirtschaft an der Errichtung der Nazidiktatur

12. Oktober   (DO), 18-21 Uhr, Kulturhaus des Literaturcafés Taranta Babu, Humboldtstr. 44 (Klinikviertel): Veranstaltung und Buch- Präsentation des Autors Günter Gleising (Bochum): Verbrechen der Wirtschaft – Der Anteil der Wirtschaft an der Errichtung der Nazidiktatur, der Aufrüstungs- und Kriegspolitik im Ruhrgebiet 1925-1945 . Wie war es möglich, dass Hitler und seine Nazipartei innerhalb weniger Jahre von einer politischen Splittergruppe zu einer politisch einflussreichen Kraft werden konnten? Wie war es möglich, dass Hitler schließlich Anfang 1933 die Reichskanzlerschaft angetragen werden konnte? Wie war es möglich, dass das faschistische Regime an der Macht innerhalb von sechs Jahren in der Lage war, einen Krieg zu führen und halb Europa zu unterjochen? Und - Wie war es möglich, dass die größten Teile des deutschen Volkes Hitler auch dann noch folgten, als die Niederlage deutlich zu erkennen war? Antworten auf diese Fragen gibt das Buch von Günter Gleising, das kürzlich nach 10jähriger Recherchearbeit im Bochumer RuhrEcho Verlag erschien.Veranstalter: VVN-BdA Dortmund.

 


 

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