Willkommen auf der Internetseite der DKP Dortmund
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Prozess gegen junge Antifaschistinnen

21. Juli    (FR), 9 Uhr, Amtsgericht in Dortmund in der Gerichtsstraße 22, Raum 1.104 (1.Etage): zwei jungen Antifaschistinnen wird in Dortmund der Prozess gemacht. Hintergrund ist ihr Engagement gegen den Naziaufmarsch in Dortmund ("Tag der deutschen Zukunft") im vergangenen Jahr. Die Anklagen lauten auf Widerstand und Landfriedensbruch. Während also letztes Jahr wieder einmal die Faschisten in unserer Stadt maschieren durften, wird der Protest gegen sie kriminalisiert. Nun ist praktische Solidarität gefragt. Die beiden Antifaschistinnen würden sich freuen, wenn möglichst viele Leute am Freitag zur Verhandlung erscheinen. Nicht zuletzt deshalb, weil auch die Faschisten ihr Kommen angekündigt haben.

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"Im Namen des Volkes - Ermittlungs- und Gerichtsverfahren in der DDR gegen Nazi- und Kriegsverbrecher"

23. Juni    (FR), 19:00 Uhr, DIDF-Zentrum, Rottstr. 30, 44793 Bochum (900 m Fußweg vom Hbf.): Buchvorstellung und Diskussion mit Dieter Skiba, einem den beiden Autoren. Skiba, Jahrgang 1938, beim MfS von 1958 bis 1990, als Oberstleutnant zuletzt Leiter der Hauptabteilung IX/11 und zuständig für die Aufklärung von Nazi- und Kriegsverbrechen. Begleitet wird er von Dr. Reinhard Grimmer, der von 1978 bis 1990 als Offizier für Grundsatz-dokumente in der Zentralen Auswertungs- und Kontrollgruppe (ZAIG) des MfS/AfNS gearbeitet hat und selbst Autor und Herausgeber einschlägiger Publikationen ist. Noch immer sitzt man in Deutschland über Nazitäter zu Gericht. Seit über siebzig Jahren. Die ersten Verfahren fanden im Sommer 1945 statt. Die Strafverfolgung von Kriegsverbrechern und KZ-Mördern ist inzwischen selbst Geschichte. In Amsterdam wurde sie erforscht. Prof. Rüter und sein Team dokumentierten in 63 Bänden die Strafprozesse in Europa. Mit seiner Unterstützung und in jahrelanger akribischer Arbeit entstand das hier vorliegende Kompendium. Erstmals werden in einem Band sämtliche Ermittlungs- und Gerichtsverfahren gegen Nazi- und Kriegsverbrecher von 1945 bis 1989 in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR aufgelistet, die Tötungsverbrechen betrafen. Das DDR-Kabinett-Bochum eranstalter ist das DDR-Kabinett-Bochum. Eintritt frei.

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Vier Wochen Flüchtlingsarbeit

28. Juli   (FR), 19:00 UhrBlack Pigeon – Anarchistisches Buch- und Kulturzentrum, Scharnhorststr. 50: Finissage der Ausstellung „Der Frieden trügt“.Tätigkeitsbericht des Fotokünstlers Hendrik Müller.

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Rock gegen Rechts

5. August   (SA), 16:00 - 23:00 Uhr Volksgarten Düsseldorf, Ballonwiese, S-Bahn Station Düsseldorf-Oberbilk. Bereits zum fünften mal gibt es in der Landeshauptstadt Nordrhein Westfalens Düsseldorf das Festival Rock gegen Rechts. Soziale und antifaschistische Initiativen wollen ein Zeichen gegen Neofaschismus und rassistische Hetzte setzten. Rund um die Wiese sind viele Infostände verschiedenster antifaschistischer und antirassistischer Initiativen und Organisationen und Verpflegungsstände geplant. Neben der Musik werden viele Gespräche, Informationen und Diskussionen erwartet. Die Initiatoren wollen daran erinnern, dass deutscher Nationalismus und Rassismus Europa bereits in zwei Weltkriegen in den Abgrund geführt haben. Die AfD gehört wieder in die Mottenkiste der Geschichte, zusammen mit der NPD und allen anderen extremen Rechten! Gebraucht wird mehr Selbstbestimmung und mehr soziale Sicherheit für alle Menschen, die in Deutschland leben – nicht soziale Spaltung und Ausgrenzung! Dafür steht Rock gegen Rechts. Näheres unter: www.rock-gegen-rechts-duesseldorf.de.

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Pflegenotstand! Wieviel Personal brauchen die Krankenhäuser?

30. August   (MI), 17:30 Uhr - 20:00 Uhr, Hörsaal der Kinderklinik Beurhausstr.: Der Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di befragt die Bundestagsabgeordneten von Dortmund. Es stellen sich den Fragen: Marco Bülow – SPD, Steffen Kanitz – CDU, Ulla Jelpke - DIE LINKE, Markus Kurth - BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, Max Zombek – FDP. Außerdem auf dem Podium: Hannelore Bauer - Patientenfürsprecherin am Klinikum Dortmund. Brigitte Schero, Mitglied im ver.di – Gewerkschaftsrat und ver.di Vertrauensfrau an der LWL-Klinik. Moderation: Erika Feyerabend, Journalistin. Eintritt frei.

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Widerstand in Kranken Häusern!
7. September   (DO), 19 Uhr, Kulturhaus Taranta Babu (Humboldtstr. 44, 44137 Dortmund): In deutschen Krankenhäusern fehlen 162.000 Vollzeitstellen, davon allein 70.000 Fachkräfte in der Pflege. Nacht für Nacht fehlen mindestens 19.500 Vollzeitstellen, um eine angemessene und sichere Versorgung zu gewährleisten. Im Mittel betreut in Deutschland eine Pflegefachkraft 10,3, in Norwegen dagegen nur 5,4 Patienten. Die daraus resultierenden Mängel in der Krankenhaushygiene führen jährlich zu etwa 500.000 Krankenhausinfektionen mit bis zu 15.000 vermeidbaren Todesfällen. Seit 1991 wurden in Deutschland 416 Krankenhäuser geschlossen und 165000 Betten abgebaut, obwohl in den letzten 15 Jahren 1,9 Mio. Patientinnen mehr behandelt wurden und zwar mit 44000 Pflegekräften weniger. Es informieren und diskutieren: Jan von Hagen (DKP Essen), der als ver.di-Sekretär zuständig ist für den Klinikbereich in NRW und Dave Varghese, ver.di Vertrauensmann in einem Dortmunder Klinikum. Eins veranstaltung der DKP Dortmund. Eintritt frei.

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Aktionstag für Frieden und Abrüstung in Kalkar

3. Oktober   (DI), Aktionstag für Frieden und Abrüstung, gegen die Kriegsvorbereitung und Kriegsführung der Bundeswehr und der NATO in Kalkar (genaue Infos zur Busfahrt von Dortmund sowie zur Demo und Kundgebung werden noch bekannt gegeben). Es rufen auf: der Ostermarsch Rhein/Ruhr sowie Friedensgruppen von Rhein und Ruhr. 

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Aktionstag für Frieden und Abrüstung in Essen

3. Oktober   (SA),  Aktionstag für Frieden und Abrüstung, gegen die Kriegsvorbereitung und Kriegsführung der Bundeswehr und der NATO in Essen (genaue Infos zur Busfahrt von Dortmund sowie zur Demo und Kundgebung werden noch bekannt gegeben). Es rufen auf: der Ostermarsch Rhein/Ruhr sowie Friedensgruppen von Rhein und Ruhr. 

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